Übernahme und Aussonderung von Archivalien
Vollständigen Titel anzeigen
BR 0009, 2614
BR 0009 Regierung Köln, Archive, Bibliotheken, Wissenschaft und Kunst
Regierung Köln, Archive, Bibliotheken, Wissenschaft und Kunst >> 1. Archive >> 1.2. Provinzialarchiv Köln >> 1.2.2. Aktenabgaben der Regierung Köln
1819-1824, 1856-1878
Enthaeltvermerke: Enthält: u.a. Inventar über Akten der Gräflich Manderscheid-Blankenheimischen Besitzungen im Regierungsbezirk Köln (1823); Kassationsverzeichnisse von Akten des Provinzialarchivs Düsseldorf, u.a. der Stifte St. Gereon und St. Severin in Köln (1855); Verzeichnis von seit 1835 an die Regierung Köln ausgeliehenen und nicht zurück gegebenen Archivalien [1862]; Zustand des (Regierungs-) Archivs am 15. Mai 1869; Verzeichnis derjenigen Akten der hiesigen Archivregistratur, die dem Staatsarchiv Düsseldorf übersandt worden sind (1869, bestätigt von Harless)
Regierung Köln
Sachakte
–
Harless, Woldemar
Düsseldorf; Staatsarchiv
Staatsarchive
Provinzialarchive
Köln; Regierung
Köln; St. Severin
Köln; St. Gereon
Düsseldorf; Provinzialarchiv
Köln; Regierung; Archiv
Blankenheim
Manderscheid-Blankenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.08.20252026, 09:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden (Tektonik)
- 2.2.4. Regierung Köln (Tektonik)
- Regierung Köln BR 0009 (Tektonik)
- Regierung Köln, Archive, Bibliotheken, Wissenschaft und Kunst (Bestand)
- 1. Archive (Gliederung)
- 1.2. Provinzialarchiv Köln (Gliederung)
- 1.2.2. Aktenabgaben der Regierung Köln (Gliederung)