Der Russlandhistoriker Leo Löwenson
Vollständigen Titel anzeigen
205073
Nachlass Höpp
Nachlass Höpp >> Essad Bey >> Das geistige Umfeld
1925 - 1978
Korrespondenz zur Einstellung von Leo Löwenson als Assistent am Seminar für osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin
Biographischer Artikel zu Leo Löwenson von G. H. Bolsover
Auszug aus Gerd Voigts Buch übber Otto Hoetzsch mit Informationen zu Leo Löwenson
Informationen der School of Slavonic and East European Studies Library (University of London) zu Leo Löwenson
Nachruf auf Leo Löwenson von Petra Kleeb
Biographischer Artikel zu Leo Löwenson von G. H. Bolsover
Auszug aus Gerd Voigts Buch übber Otto Hoetzsch mit Informationen zu Leo Löwenson
Informationen der School of Slavonic and East European Studies Library (University of London) zu Leo Löwenson
Nachruf auf Leo Löwenson von Petra Kleeb
Seiten: 31
Autor: G. H. Bolsover
Autor: Gerd Voigt
Autor: Petra Kleeb
Notizzettel
Erscheinungsort: Berlin
Personen: Leo Löwenson
Schlagwort: Erster Weltkrieg; Oktoberrevolution; Weimarer Republik; Juden; Nationalsozialismus; Emigranten; Exil; Historiker; Russland; Berlin; Deutschland
Körperschaft: Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin; University of London
Quelle: in: Bundesarchiv Berlin: R 4901, Nr. 1417; Bolsover, G. H.: L. S. Loewensohn. In: The Slavonic and East European Review, Bd. 117 (1969) 108, S. 2-5; Voigt, G.: Otto Hoetzsch 1876-1946. Wissenschaft und Poltik im Leben eines deutschen Historikers. Berlin: Akademie-Verlag, 1978, S. 259-268; Kleeb, P.: Leo Loewenson (1884-1968) als Rußlandhistoriker. Ein Nachruf. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas. 17 (1969) 2, S. 188-191; www.google.de/search?q0cach...ives/loe.htm+leo%2Bloewenson&hl=en abgerufen am 17.4.2001 13:37
Provenienz: Nachlass Höpp
Personen: Leo Löwenson
Schlagwort: Erster Weltkrieg; Oktoberrevolution; Weimarer Republik; Juden; Nationalsozialismus; Emigranten; Exil; Historiker; Russland; Berlin; Deutschland
Körperschaft: Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin; University of London
Quelle: in: Bundesarchiv Berlin: R 4901, Nr. 1417; Bolsover, G. H.: L. S. Loewensohn. In: The Slavonic and East European Review, Bd. 117 (1969) 108, S. 2-5; Voigt, G.: Otto Hoetzsch 1876-1946. Wissenschaft und Poltik im Leben eines deutschen Historikers. Berlin: Akademie-Verlag, 1978, S. 259-268; Kleeb, P.: Leo Loewenson (1884-1968) als Rußlandhistoriker. Ein Nachruf. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas. 17 (1969) 2, S. 188-191; www.google.de/search?q0cach...ives/loe.htm+leo%2Bloewenson&hl=en abgerufen am 17.4.2001 13:37
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:21 MESZ