Mager, Dr. Karl Wilhelm Eduard * 01.01.1810 in Gräfrath (bei Solingen), 10.06.1858 in Wiesbaden. Pädagoge und Literaturhistoriker; [seit 1841 Lehrer] an der Kantonsschule in Aarau (Schweiz); Educationsrat
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. M Nr. 25
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.13 Buchstabe M
1837 - 1844
Enthält u.a.:
- Beantragung der Zulassung zur Prüfung als Lehrer für Gymnasien und höhere Bürgerschulen bei der wissenschaftlichen Prüfungskommission und zum Probeunterrichten an einem Gymnasium, 1837
- Gewährung der Herausgabe der Zeitschrift Pädagogische Revue, 1837
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Versuch einer Geschichte und Charakteristik der französischen National-Literatur. Nebst zahlreichen Schriftproben; Französisches Elementarwerk
- Gutachten über die Schrift Wissenschaft der Mathematik nach heuristisch-genetischer Methode. Leitfaden beim Schulunterricht durch Dr. [August Leopold]Crelle, 1837
- Beschwerde des Lehrers Dr. Friedrich Adolph Henning Willing über die Herausgabe der Schrift Wissenschaft der Mathematik nach heuristisch-genetischer Methode, 1837
- Inhaltsverzeichnis und Zeugnisse verschiedener Gelehrter zu der Schrift Dr. Friedrich Adolph Henning Willing, Unterricht in den mathematischen und physikalischen Wissenschaften (Druckschrift)
- Karl Wilhelm Eduard Mager, Wissenschaft der Mathematik nach heuristisch-genetischer Methode. Leitfaden beim Schulunterricht, Berlin 1837 (Druckschrift)
-"Die deutsche Bürgerschule. Schreiben an einen Staatsmann von Dr. Mager", 1840
- Äußerung des Provinzialschulkollegiums der Provinz Brandenburg über die Schrift Französisches Elementarwerk, 1840
- Ablehnung einer Anstellung im preußischen Schuldienst, 1840
- Nachträgliche Erlaubnis zum Eintritt in den fremden Staatsdienst, 1844.
- Beantragung der Zulassung zur Prüfung als Lehrer für Gymnasien und höhere Bürgerschulen bei der wissenschaftlichen Prüfungskommission und zum Probeunterrichten an einem Gymnasium, 1837
- Gewährung der Herausgabe der Zeitschrift Pädagogische Revue, 1837
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Versuch einer Geschichte und Charakteristik der französischen National-Literatur. Nebst zahlreichen Schriftproben; Französisches Elementarwerk
- Gutachten über die Schrift Wissenschaft der Mathematik nach heuristisch-genetischer Methode. Leitfaden beim Schulunterricht durch Dr. [August Leopold]Crelle, 1837
- Beschwerde des Lehrers Dr. Friedrich Adolph Henning Willing über die Herausgabe der Schrift Wissenschaft der Mathematik nach heuristisch-genetischer Methode, 1837
- Inhaltsverzeichnis und Zeugnisse verschiedener Gelehrter zu der Schrift Dr. Friedrich Adolph Henning Willing, Unterricht in den mathematischen und physikalischen Wissenschaften (Druckschrift)
- Karl Wilhelm Eduard Mager, Wissenschaft der Mathematik nach heuristisch-genetischer Methode. Leitfaden beim Schulunterricht, Berlin 1837 (Druckschrift)
-"Die deutsche Bürgerschule. Schreiben an einen Staatsmann von Dr. Mager", 1840
- Äußerung des Provinzialschulkollegiums der Provinz Brandenburg über die Schrift Französisches Elementarwerk, 1840
- Ablehnung einer Anstellung im preußischen Schuldienst, 1840
- Nachträgliche Erlaubnis zum Eintritt in den fremden Staatsdienst, 1844.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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