Becker, Heinrich
Vollständigen Titel anzeigen
Dok-P-Theissing, 1435
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> B
Enthält: verheiratet mit zweiter Ehefrau Marianne Soester, geb. 1789 Freckenhorst, gest. 04.10.1840 Aegidii Kinder aus erster Ehe: Sohn: Johann Henrich, geb. 1800 in Münster Tochter: Elisabeth, geb. 1796 Münster Tochter: Marianne Soester, geb. 1812 Münster; Vortochter Tochter: Sophia Soester, geb. 1815 Münster; Vortochter Kinder aus zweiter Ehe: Sohn: Joseph, geb. 31.01.1822 Aegidii Sohn: Josef Heinrich, geb. 04.01.1829 Aegidii Becker, Johann Henrich, geb. 1800; von Beruf Tagelöhner; verheiratet mit Bernhardine Reil Sohn: Friedrich Gottlieb, geb. 22.04.1822 Münster; von Beruf Fabrikarbeiter Sohn: Ferdinand Carl Eduard, geb. 28.12.1823; von Beruf Arbeiter
Archivale
Bauerschaft: Ägidii Leischaft 320, Grünegasse 41
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1765.12.01. Ludgeri
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1765. in Greven
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1765.12.01. Ludgeri
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1765. in Greven
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ