Relationen des Gesandten bei der Helvetischen Republik Arand von Ackerfeld aus Luzern und Ehingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/16 Bü 3
E 71 a - 2, 1
E 71 Verz. 29 Carton 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/16 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz >> 1. Relationen
18. Januar - 20. Dezember 1808
Enthält v. a.: Eröffnung der eidgenössischen Tagsatzung; Verhandlungen der Tagsatzung; Angelegenheiten württembergischer Untertanen, Vermittlung der Gesandtschaft, Weiterleitung von Schreiben an das Ministerium
Darin: Züricher Freitags-Zeitung vom 15.1.1808, Gedr. Lobgedicht für den Landammann der Schweiz Hans von Reinhard; Rede des Landammans der Schweiz Vincenz Rüttimann bei der Eröffnung der Tagsatzung 1808, Luzern, gedr. bei Xaver Meyer, 8 S.; Verzeichnis der Wohnungen der Gesandten der schweizerischen Kantone bei der Tagsatzung in Luzern, Luzern, gedr. bei Xaver Meyer; Porträt von Vincenz von Rüttimann, Schultheiß des Kantons Zürich, Landamman der Schweiz für 1808, Kupferstich, oval, 10,5 x 8,5, Zürich bei Füessli und Comp.; Vorschlag zu einem Vertrag wegen Auslieferung der Verbrecher Vertrag des Großherzogs von Baden mit der schweizerischen Eidgenossenschaft vom 20.6.1808 betr. Gleichstellung der Untertanen in Konkursverfahren; Bemerkungen, Berichtigungen und Zusätze zu den Briefen über die Fellenbergische Landwirtschaft zu Hofwyl von einem Augenzeugen, Aarau 1808, gedr. bei Heinrich Remigius Sauerländer, 51 S., Oktav
Darin: Züricher Freitags-Zeitung vom 15.1.1808, Gedr. Lobgedicht für den Landammann der Schweiz Hans von Reinhard; Rede des Landammans der Schweiz Vincenz Rüttimann bei der Eröffnung der Tagsatzung 1808, Luzern, gedr. bei Xaver Meyer, 8 S.; Verzeichnis der Wohnungen der Gesandten der schweizerischen Kantone bei der Tagsatzung in Luzern, Luzern, gedr. bei Xaver Meyer; Porträt von Vincenz von Rüttimann, Schultheiß des Kantons Zürich, Landamman der Schweiz für 1808, Kupferstich, oval, 10,5 x 8,5, Zürich bei Füessli und Comp.; Vorschlag zu einem Vertrag wegen Auslieferung der Verbrecher Vertrag des Großherzogs von Baden mit der schweizerischen Eidgenossenschaft vom 20.6.1808 betr. Gleichstellung der Untertanen in Konkursverfahren; Bemerkungen, Berichtigungen und Zusätze zu den Briefen über die Fellenbergische Landwirtschaft zu Hofwyl von einem Augenzeugen, Aarau 1808, gedr. bei Heinrich Remigius Sauerländer, 51 S., Oktav
1 Bü (3 cm), Nr. 37-79
Archivale
(mit Lücken), mit Beilagen
Rüttimann, Vincenz, Bürgermeister des Kantons Zürich
Bern [CH]; Württembergische Gesandtschaft
Hofwil : Münchenbuchsee, Kt. Bern [CH]; Fellenbergische Landwirtschaft
Württemberg; Gesandtschaft in der Schweiz
Zürich [CH]; Tagsatzung
Tagsatzung, eidgen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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