Jestetten, Amt und Ort (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 147
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Jestetten, Amt und Ort
(1388ff) 1488-1827, 1842
Überlieferungsgeschichte
Das schwarzenbergische Oberamt Jestetten umfasste die Orte Altenburg (Jestetten WT), Balm, Baltersweil, Berwangen, Bühl (Klettgau WT), Dettighofen, Jestetten, Lottstetten, Nack und den Reutehof (Grießen Klettgau WT). Der Bestand ist überwiegend aus Akten des klettgauischen Archivs gebildet, das mit dem Übergang der Standesherrschaft an Baden im Jahr 1812 in das Provinzialarchiv Freiburg gelangte, vgl. Bestand 116 Landgrafschaft Klettgau. Für die Zeit danach schließen sich hauptsächlich einige wenige Akten der badischen Ministerien an.
Inhalt und Bewertung
Ein handschriftliches Findbuch mit Index in gesondertem Band erstellte Manfred Krebs 1952. Im Rahmen des Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg wurden im Bestand enthaltene 50 Akten badischer Lokalbehörden im Jahr 2000 dorthin abgegeben. Die Überarbeitung des Bestandes und dessen Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Das schwarzenbergische Oberamt Jestetten umfasste die Orte Altenburg (Jestetten WT), Balm, Baltersweil, Berwangen, Bühl (Klettgau WT), Dettighofen, Jestetten, Lottstetten, Nack und die Reutehöfe. Der Bestand ist überwiegend aus Akten des klettgauischen Archivs gebildet, das mit dem Übergang der Standesherrschaft an Baden im Jahr 1812 in das Provinzialarchiv Freiburg gelangte, vgl. Bestand 116 Landgrafschaft Klettgau. Für die Zeit danach schließen sich hauptsächlich einige wenige Akten der badischen Ministerien an. Ein handschriftliches Findbuch mit Index in gesondertem Band erstellte Manfred Krebs 1952. Im Rahmen des Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg wurden im Bestand enthaltene 50 Akten badischer Lokalbehörden im Jahr 2000 dorthin abgegeben. Die Überarbeitung des Bestandes und dessen Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Im Rahmen eines Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg im Jahr 2000 wurden aus dem ursprünglich 310 Akten umfassenden Bestand 50 Akten abgegeben und erhielten dort neue Signaturen, die im Findbuch des Generallandesarchivs an der entsprechenden Stelle eingetragen wurden.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 286, mit Stand vor Abgabe von 50 Akten an das Staatsarchiv Freiburg.
Das schwarzenbergische Oberamt Jestetten umfasste die Orte Altenburg (Jestetten WT), Balm, Baltersweil, Berwangen, Bühl (Klettgau WT), Dettighofen, Jestetten, Lottstetten, Nack und den Reutehof (Grießen Klettgau WT). Der Bestand ist überwiegend aus Akten des klettgauischen Archivs gebildet, das mit dem Übergang der Standesherrschaft an Baden im Jahr 1812 in das Provinzialarchiv Freiburg gelangte, vgl. Bestand 116 Landgrafschaft Klettgau. Für die Zeit danach schließen sich hauptsächlich einige wenige Akten der badischen Ministerien an.
Inhalt und Bewertung
Ein handschriftliches Findbuch mit Index in gesondertem Band erstellte Manfred Krebs 1952. Im Rahmen des Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg wurden im Bestand enthaltene 50 Akten badischer Lokalbehörden im Jahr 2000 dorthin abgegeben. Die Überarbeitung des Bestandes und dessen Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Das schwarzenbergische Oberamt Jestetten umfasste die Orte Altenburg (Jestetten WT), Balm, Baltersweil, Berwangen, Bühl (Klettgau WT), Dettighofen, Jestetten, Lottstetten, Nack und die Reutehöfe. Der Bestand ist überwiegend aus Akten des klettgauischen Archivs gebildet, das mit dem Übergang der Standesherrschaft an Baden im Jahr 1812 in das Provinzialarchiv Freiburg gelangte, vgl. Bestand 116 Landgrafschaft Klettgau. Für die Zeit danach schließen sich hauptsächlich einige wenige Akten der badischen Ministerien an. Ein handschriftliches Findbuch mit Index in gesondertem Band erstellte Manfred Krebs 1952. Im Rahmen des Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg wurden im Bestand enthaltene 50 Akten badischer Lokalbehörden im Jahr 2000 dorthin abgegeben. Die Überarbeitung des Bestandes und dessen Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Im Rahmen eines Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg im Jahr 2000 wurden aus dem ursprünglich 310 Akten umfassenden Bestand 50 Akten abgegeben und erhielten dort neue Signaturen, die im Findbuch des Generallandesarchivs an der entsprechenden Stelle eingetragen wurden.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 286, mit Stand vor Abgabe von 50 Akten an das Staatsarchiv Freiburg.
260 Akten (Nr. 1-310) und 1 aus den Akten entnommener Plan (Nr. 113 K 1)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 286, mit Stand vor Abgabe von 50 Akten an das Staatsarchiv Freiburg.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ