Sankt Augustin. Beiträge zur Stadtgeschichte, Heft 42Fundgrube Vergangenheit, Band VI[Magda Sendhoff: Die Eisengießerei in HangelarKarlheinz Ossendorf: Der lange Kampf um die Ablöse des ZehntsKatharina Faust: Die Pallottinerinnen in HangelarWilhelm Schumacher: Ein altes Familien-Gedenkkreuz von 1815 am Pleisbach. Die Geschichte des Hirzhofes, seiner Pächterfamilie sowie des Kreuzes samt seiner Rettung im Jahre 1945Karlheinz Urbach: Preußens Gloria und die Hangelarer Heide. Über einen authentischen Bericht aus dem Jahre 1853Magda Sendhoff: Schon 1950 lag Hangelar im biologisch-dynamischen Anbau ganz vorne. Das Lebenswerk von Gartenbauinspektor Fritz LeipoldKarlheinz Ossendorf: Nur mit Brief darf man betteln]
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Sankt Augustin. Beiträge zur Stadtgeschichte, Heft 42Fundgrube Vergangenheit, Band VI[Magda Sendhoff: Die Eisengießerei in HangelarKarlheinz Ossendorf: Der lange Kampf um die Ablöse des ZehntsKatharina Faust: Die Pallottinerinnen in HangelarWilhelm Schumacher: Ein altes Familien-Gedenkkreuz von 1815 am Pleisbach. Die Geschichte des Hirzhofes, seiner Pächterfamilie sowie des Kreuzes samt seiner Rettung im Jahre 1945Karlheinz Urbach: Preußens Gloria und die Hangelarer Heide. Über einen authentischen Bericht aus dem Jahre 1853Magda Sendhoff: Schon 1950 lag Hangelar im biologisch-dynamischen Anbau ganz vorne. Das Lebenswerk von Gartenbauinspektor Fritz LeipoldKarlheinz Ossendorf: Nur mit Brief darf man betteln]
BI, S01B 42A
Registratursignatur: D
Vorl. Nr.: 2494
BI Bibliothek
Bibliothek >> S01B Sankt Augustin - Beiträge zur Stadtgeschichte
2004
Darin: Siegburg
Stadtarchiv Sankt Augustin (Hg.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ