Gölz, Richard [(Johann Gustave Richard)] * 5.2.1887
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UAT 258/5589
UAT 258/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II)
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1905
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/34, 291-5: Richard G.
UAT 5/34, 291-5: Richard G.
Akte
Nachname: Gölz
Vorname: Richard [(Johann Gustave Richard)]
Geburtsdatum: 5.2.1887
Geburtsort: Stuttgart
Todesdatum: 3.5.1975
Sterbeort: Milwaukee/WisconsinUSA
Fach: Sem.
Ort: aus Stuttgart
Immatrikulation/Laufzeit: 1905-1910
Vater: verst. [1905] Johannes Gölz, Oberlehrer in Stuttgart.
Mutter: [Margaretha Magdalena Gölz geb. Sommer].
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Wilhelm Gölz (1889-1865), des Ernst Paul Gölz (1870-1932) und des Theodor Gölz (1882-1960).; Schwiegervater: Gotthold Werner (1858-1924).
Beruf/Stand: Kirchenmusiker und Theologe, Pfarrer in Wankheim, lebte zuletzt in Milwaukee.
Weitere Quellen/Literatur: Magisterbuch 1977.; BWB III.; (Landesbibliographie 1993, 7487; Südwestdt. Persönlichkeiten, Bd. 1); Joachim Conrad: Richard Gölz (1887-1975): der Gottesdienst im Spiegel, S. 298.
Gölz, Richard [(Johann Gustave Richard)] (1887-1975)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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