Ahnentafeln von Bürgermeistern und Ratsherren der Stadt Stralsund ab 1800
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N Poo03
Nachlässe
Nachlässe >> 31. 01.02.02.32. Peter Pooth
um 1938
Johann Albert Dinnies, Christian Lucas Hagemeister, Lucas Friedrich von Stegemann, David Lucas Kühl, Johann Friedrich Stieveleben, Hermann Ehrenfried Hinrich Scheven, Adam Fabricius, Johann Israel, Johann Gustav Hercules, Arnold Lucas Langemak, Carl Erich Colberg, Ehrenfried Engelbert Buschmann, Arnold Brandenburg, Georg Emanuel Charisius, Bernhard Friedrich Reinke, Johann Heinrich Hagemeister, Adolf Friedrich Hermann Scheven, Günther Bonaventura Friedrich Crome, Karl Heinrich von Boetticher, Hermann Johann Julius Lorey, Arnold Friedrich Otto Brandenburg, Ernst August Friedrich Gronow, Johann Heinrich Maximilian Israel, Arthur Felix Emanuel Lütke, Ernst Max Walter Schlamm, Albert Joseph Friedrich Herold, Konrad Franz Heinrich Maß, Carl Emanuel Heydemann, Johann Carl Heinrich Hagemeister, Ernst Joachim August Hagemeister, Hermann Neefe, Adolf Johann Wilhelm Karl Schmidt, Gustav Christian Conrad Freese, Edwin Schümann, Albert Marx, Alfred Heinrich Emil Saeger, Karl Friedrich Jacob Beug, Friedrich Karl Christian Alexander von Starck.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ