Korrespondenz mit Autoren oder deren Bevollmächtigten betr. die Erwerbung von deren Werken, deren Aufführung und spätere Tantiemenzahlungen (chronologisch)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57 a Nr. 30 k
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57 a Generaldirektion des Hoftheaters, Badisches Landes- und Staatstheater
Generaldirektion des Hoftheaters, Badisches Landes- und Staatstheater >> A Sachakten >> Bücher >> 1. Korrespondenz mit Autoren >> a) Sammelakten
1939-1940
Enthält: Lenz, Leo (Berlin 1939);Lincke, Paul (Berlin 1939); Lorenz, Heinz (Berlin- Wilmersdorf 1939); Luedke, Dr. Hermann (Würzburg 1936); Maurach, Dr. Johannes (Nürnberg. Wien 1939-1941); Meckbach, Willy (Frankfurt 1939); Meier, Ernst (Berlin 1939-1940); Meisel, Will (Berlin-Wilmersdorf 1940); Mell, Max (Pernegg 1940); Meyer-Ambros, Franz (Leipzig 1938); v. Mojsisovics, Prof. Dr. Franz (München 1939-1940); Moltkau, Hans (Woltersdorf-Erkner 1940); Müller, Johannes (Berlin-Charlottenburg 1939-1940); zur Nedden, Karl August (Berlin 1934-1939); Neuffer-Stavenhagen, Hildegard (Weimar 1939); Neumann, Felix Baden-Baden 1938); Ohlischlaeger, Dr. Geno (Berlin-Wilmersdorf 1939); Orff, Carl (München-Graefeling 1940):, Peters, Dr. Kurt (München 1939); Peters, Dr. Kurt (München 1939): Peruk Rudolf (Berlin-Wilmersdorf 1938-1940); Prechter, Fanny (Mannheim 1940); Raimer, Josef (München 1939): Reimer, Dr. Walther (Freiburg 1939): Reuss, Dr. Alexander (Schwetzingen 1939); Rigling, Albert (Karlsruhe 1940); Ritte, Theodor (Hugstetten 1941); Röbbeling, Professor Hermann (Berlin-Halensee 1940); Rudolph, Carl Heinz (München 1940); Sauer, Dr. Kurt (Rom 1940); Schäfer, Dr. Walter Erich (Kassel 1939-1941); Schäferdiek, Willi (Saarbrücken 1939-1941); Schmitz, Ewald (Solingen 1939); Schneider, Prof. Dr. Albert (Karlsruhe 1939); v. Scholz, Wilhelm (Konstanz 1939-1941); Schömbs, Egon (Berlin 1939); Schultze, Norbert (Hamburg 1939); Schuhmacher, Adolf (Konstanz 1939-1940); Schwarz-Wendl, Dr. Hugo (Wien 1941); Sellnick, Kurt (Hannover 1940); Siber, Carl (Stuttgart 1939); Siegel, Dr. Rudolf (Berlin 1940); v. Simon Walter (Potsdam 1938-1940); Souchay, Dr. Marc-André (Stuttgart 1940); Steguweit, Heinz (Köln 1940); Steiner, Rolf (Konstanz 1939); Stimmler, Bernhard (Augsburg 1939); Stolzing-Cerny, Josef (München 1940); Wagner, Dr. Hans (Leipzig 1939); Walther, Erich (Chemnitz 1940); v. Weiher, E.A. (Riedenburg 1939); Weismann, Prof. Julius (Freiburg 1939-1940); Westerlind, Marianne (Hamburg-Uhlenhorst 1939)Will, Dr. H. (Ebersbach 1941); v. Wolfurt, Kurt (Berlin-Wilmersdorf 1939); Zentner, Wilhelm (München 1939-1941); Zilcher, Hermann (Würzburg 1939); Zerkaulen, Heinrich (Dresden-Blasewitz 1940).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
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