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Preisbewerbungen (Ausschreibungen von Regierung und Vereinen)
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.5. Sonstige Preisausschreiben und Wettbewerbe
1888 - 1899
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-3). Wettbewerb für die Errichtung einer Statue des Grafen Julius Andrassy in Budapest, 1892, Ausschreibung (Bl. 5-8, 108f.). Preisausschreiben zur Errichtung eines Denkmals für den Bischof Bernhard in Hildesheim, 1888 (Bl. 13-18, 22-24, 28f.), Bedingungen (Bl. 15f.). Wettbewerb des Kaiser-Josef-Denkmal-Vereins zur Errichtung eines Denkmals für Kaiser Josef II. in Brünn, 1889, Ausschreibung (Bl. 20f.). Preisausschreiben für ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Düsseldorf, 1889 (Bl. 25-26), Ausschreibung, Druck (Bl. 26). Preisausschreiben zur Fertigung einer Skizze eines Ehrendiploms für die Gewerbeausstellung in Budweis, 1889 (Bl. 27). Wettbewerb für den Bau des Bukarester Bahnhofs und des Verwaltungsgebäudes der rumänischen Staatseisenbahn, 1889-1892 (Bl. 30-35, 110-123); Programm, Druck (Bl. 33-35, 125); Lageplan, Druck (Bl. 123). Wettbewerb für ein Denkmal für Kaiser Wilhelm I. auf dem Kyffhäuser, 1889-1890 (Bl. 36f., 41, 55, 60-68, 73f., 76f., 82-84; )/); Bedingungen, Druck (Bl. 42); Entwurf des Architekten Bruno Schmitz, Berlin, Druck (Bl. 63), Verhandlungen des Preisgerichts (Bl. 64f., Mitglied: Carl Becker); Preisausschreiben für ein Reiterstandbild Wilhelm I., Druck (Bl. 77); Ausstellung der Entwürfe im Ausstellungsgebäude Lehrter Bahnhof. Anfertigung von Statuen-Gruppen an der Militärkaserne gegenüber dem Schloß in Charlottenburg, 1890 (Bl. 38f., 171-175, 202-204), Auftrag an den Bildhauer Ludwig Manzel (Bl. 38f.). Wettbewerb für ein Denkmal zum Gedenken an Desiderio v. Settignano, 1890 (Bl. 40). Preisausschreiben der Münchner Stadtzeitung zur Illustrierung des Gegenwartsleben (Bl. 43-47); Bedingungen (Bl. 46f.). Fritz-Reuter-Denkmal in Neubrandenburg, 1890; Ausstellung der Modellentwürfe in der Akademie (Bl. 53f.). Wettbewerb zur Ausgestaltung des Künstlerhauses Rudolphinum in Prag mit Frescogemälden, 1890-1891 (Bl. 57f., 72, 75), Ausschreibung (Bl. 57f.). Wettbewerb für ein Kaiser-Friedrich-Denkmal bei Wörth, 1891-1892, Ausstellung der Modelle in der Akademie (Bl. 78-81, 98-101); Preisbewerbung um die künstlerische Ausgestaltung der Halle des Landesgewerbemuseum in Stuttgart 1891; Ausschreibung, Bauzeichnungen, Druck (Bl. 86-92). Errichtung eines Denkmals für den Kurfürsten Friedrich I. bei Friesack, 1891 (Bl. 102-106); Aufruf, Druck (Bl. 104f.); Beschwerden, u.a. von Heinz Hoffmeister, wegen mangelnder Öffentlichkeit des Wettbewerbs (Bl. 127), Zeitungsmeldungen, Druck (Bl. 130f., 133). Preisausschreiben für ein Modell des Brunnens vor dem Rathaus in Stettin, 1893 (Bl. 136-156, 158-164, 189f.); Ausschreibung, Plan, Druck (Bl. 137-139), Ausstellung der Entwürfe von Manzel, Felderhoff und Wenck in der Ausstellungshalle Lehrter Bahnhof. Ausgestaltung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin, 1894 (Bl. 157, 165-170), Auftrag des Kultusministeriums an die Bildhauer Janensch, Wenck, Bärwald, Felderhoff, M. Krause, O. Lessing, E. Encke und Calandrelli (Bl. 157). Wettbewerb der Wimmel-Stiftung Kassel zur Herstellung von zwei Ölgemälden zum Thema zeitgenössisches Leben in Kassel sowie Leben zur Zeit des Kurfürsten Wilhelm I., 1895, Ausschreibung, Druck (Bl. 176, 200); Wettbewerb zur Errichtung eines Wimmel-Denkmals in Kassel, Ausschreibung, Druck (Bl. 179), Lageplan, Druck (Bl. 177, 180). Wettbewerb für ein Bismarck-Denkmal in Berlin, 1895 (Bl. 181-187); Bedingungen, Druck (Bl. 181f.). Wettbewerb für ein Bismarck-Denkmal in Düsseldorf, 1895 (Bl. 191-196, 199); Ausschreibung, Druck (Bl. 192), Lageplan und Bauzeichnung (Bl. 193f.). Wettbewerb zur Gestaltung einer Hochzeitsmedaille, 1897 (Bl. 217-220, 234-236, 249, 253, 257, 261f.). Preisausschreiben zur Ausgestaltung des Rathauses von Altona, 1898 (Bl. 223-227, 237, 268-270, 293-297); Verzeichnis der eingegangenen Entwürfe (Bl. 276-279). Preisausschreiben für die Gestaltung eines Brunnens (Modellentwurf) in Bromberg, 1898, Gewinner: Ferdinand Lepcke (Bl. 11, 229-232, 241-247, 267, 286-291); Verzeichnis der eingegangenen Entwürfe (Bl. 280-285). Wettbewerb zur Fertigstellung des Domes von Mortegliano, 1898, Ausschreibung, Druck (Bl. 250). Preisaussschreiben für zwei Standbilder Kaiser Wilhelm I. in der Ruhmeshalle zu Barmen, 1898 (Bl. 254-256, 263), Ausschreibung, Lageplan, Druck (Bl. 254-256). Preisausschreiben zur Gestaltung einer Taufmedaille, 1898 (Bl. 264-266, 314, 326f.). Preisausschreiben für Werbeplakate und Firmenzeichen: Plakatwettbewerb der Schultheiss-Brauerei, 1886, Ausschreibung, Druck (Bl. 198). Plakatwettbewerb des Typographischen Instituts Giesecke & Devrient Leipzig und Berlin, 1886 (Bl. 205f., 209-211). Preisausschreiben des Ausschusses für deutsche Nationalfeste zur Gestaltung eines Plakates, Preisrichter Max Liebermann (Bl. 213-215); Ausschreibung, Druck (Bl. 214). Preisausschreiben des Vereins deutscher bildender Künstler in Böhmen für den Entwurf von Künstlerpostkarten, 1897; Bedingungen, Druck (Bl. 216, 222). Preisausschreiben der Firmen Gebr. Stollwerck, 1898 (Bl. 221); Pelikan-Wagner, 1898 (Bl. 238f.); Leykauf, 1898 (Bl. 251); Wolfrum-Hauptmann, 1898 (Bl. 271f.). Enth. u.a.: Aufruf des Freiburger Münsterbauvereins zur Beteiligung an der Verlosung von Kunstwerken zugunsten des Vereins, 1891 (Bl. 93-95).
329 Bl. Microfilm/-fiche: 0466
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 9 - Nr. 1a
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.