Protokoll Nr. 3.- Sitzung am 8. August 1950
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BArch DY 30/42073
DY 30-IV 2/2/103
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1949-1952, Band 1 >> Sitzungen 1950 >> August
1950
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Verordnung über die Verbesserung der Lage der Bergarbeiter - 3. Verordnung über die Verbesserung der Entlohnung in den volkseigenen Betrieben - 4. Verordnung über die zusätzliche Altersversorgung - 5. Verordnung über die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch und Fett - 6. Verordnung über Erhöhung der Renten - 7. Verordnung über die Steuer des Handwerks - 8. Verordnung über die Ermäßigung des Ablieferungssolls von Getreide für Wirtschaften von 10 bis 15 ha - 9. Anordnung über zusätzliche Versorgung mit Schuhen - 10. Patentgesetz - 11. Behandlung des Fünfjahrplanes - 12. Bericht über die Vorarbeiten zum Fünfjahrplan im Jahre 1950 - 13. Erweiterung des HO-Verkaufsstellen-Netzes - 14. Festsetzung der Preise für Kartoffeln - 15. Leitung der Arbeit der Friedensbewegung bis zum 2. Weltkongreß - 16. Verlauf des Nationalkongresses - 17. Leipziger Herbstmesse - 18. Einladung einer Delegation der Regierung der DDR nach Bukarest und Sofia - 19. Delegation von Kriwoi-Rog zur 750-Jahrfeier des Mansfelder Kupferschiefer-Bergbaues - 20. Reise des Genossen Honecker nach China - 21. Abwurf von Brandbomben durch amerikanische Flugzeuge
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Verordnung über die Verbesserung der Lage der Bergarbeiter - 3. Verordnung über die Verbesserung der Entlohnung in den volkseigenen Betrieben - 4. Verordnung über die zusätzliche Altersversorgung - 5. Verordnung über die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch und Fett - 6. Verordnung über Erhöhung der Renten - 7. Verordnung über die Steuer des Handwerks - 8. Verordnung über die Ermäßigung des Ablieferungssolls von Getreide für Wirtschaften von 10 bis 15 ha - 9. Anordnung über zusätzliche Versorgung mit Schuhen - 10. Patentgesetz - 11. Behandlung des Fünfjahrplanes - 12. Bericht über die Vorarbeiten zum Fünfjahrplan im Jahre 1950 - 13. Erweiterung des HO-Verkaufsstellen-Netzes - 14. Festsetzung der Preise für Kartoffeln - 15. Leitung der Arbeit der Friedensbewegung bis zum 2. Weltkongreß - 16. Verlauf des Nationalkongresses - 17. Leipziger Herbstmesse - 18. Einladung einer Delegation der Regierung der DDR nach Bukarest und Sofia - 19. Delegation von Kriwoi-Rog zur 750-Jahrfeier des Mansfelder Kupferschiefer-Bergbaues - 20. Reise des Genossen Honecker nach China - 21. Abwurf von Brandbomben durch amerikanische Flugzeuge
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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