Darstellung der (Bau-)Denkmäler und Geschichte Schüblersberg durch Dr. Friedrich August Nagel
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C 20/II Nr. 113
C 20/II Denkmalschutz
Denkmalschutz
1597 - 1956
Enhält u.a.:Abzeichung Bauvorhaben Schupfen des Georg Imhof 1639 (StAN Rep. 76/I, Nr. 362)Abzeichnungen des Herrenhaus Schüblersberg und unausgeführter Bauvorhaben 1597 (StAN Rep. 76/I, Nr. 362) Fotographie des Voytenhaus im Wirtschaftshof, sollte 1752 durch Dr. Paul Jakob Marpeger umgebaut werden, von 1940 (A 46 Nr. 12302)Fotographie des Wirtschaftshof am Rennweg, Einfahrtstor und Voytenhaus von 1931 (A 46 Nr. 5417)Fotographie des Sommerlusthauses (vor 1909 gemacht)Fotographie Sandsteinskulptur der Diana mit Hirsch und Hund aus dem Schlossgarten, Brunnenfigur um 1700, von 1913 (A 46 Nr. 1391a)colorierte Abzeichnung Bauvorhaben Gärtnerwohnung Johann Wilhelm Ebner von 1728 (StAN Rep. 76/I, Nr. 362)Abbildung kolorierte Radierung von H. Dunker, nach einem Aquarell J. Adam Klein um 1820, Blick von der Längenstr. auf Ödenbergerstr. und Rennwegcolorierte Abzeichnung des Bauvorhabens Voytenhaus des Paul Jakob Marperger 1752 (StAN Rep. 76/I, NR. 362)
Umfang/Beschreibung: 30 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Dunker, H.
Indexbegriff Person: Ebner, Johann Wilhelm
Indexbegriff Person: Imhoff, Georg
Indexbegriff Person: Klein, Johann Adam
Indexbegriff Person: Marperger, Paul Jacob Dr.
Indexbegriff Person: Nagel, Friedrich August Dr.
Indexbegriff Person: Ebner, Johann Wilhelm
Indexbegriff Person: Imhoff, Georg
Indexbegriff Person: Klein, Johann Adam
Indexbegriff Person: Marperger, Paul Jacob Dr.
Indexbegriff Person: Nagel, Friedrich August Dr.
Längenstr.
Oedenberger Str.
Rennweg
Schübelsberg
Schupfen
Gärtnerwohnung
Gärtnerhaus
Sandsteinskulptur
Schlossgarten
Diana, griech. Göttin
Hirsch
Hund
Brunnenfigur
Brunnen
Herrenhaus
Einfahrtstor
Sommerlusthaus
Lusthaus
Tor
Voytenhaus
Wirtschaftshof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ