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Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Auszug aus der lippischen Kirchenordnung (1538); Urkundenabschriften zum Tausch zwischen Graf Otto [II.] von Geldern und Ritter Rudolf Cock betreffend Güter zwischen Lek und Linge, Leerdam und Beesd (1265); beglaubigte Abschriften der Gründungsurkunde des Klosters Abdinghof in Paderborn durch Bischof Meinwerk [1031] (ed. N. Schaten, Annales Paderbornenses I 484 f.); Kopie der Urkunde des Ritters Arnold von Herlaer über die Kirche und das Dekanat von Nieuwaal ("Niwele") (1336); Aufnahme in den Klerus und Erlaubnis des Franziskus, Kardinalpriester von SS. Nereo e Achilleo, für Hermann Simon zur Lippe, Scholar der Diözese Paderborn zur Feier von Messen (Augsburg 1548); Michael, Bischof von Sidon, zur Aufnahme des Hermann Simon in den Klerikerstand; Prokuratoreneinsetzung durch Hermann Simon; Schreiben zur Aushändigung und Rücksendung von Lehnbriefen der Grafen zur Lippe durch den Archivar Clostermeier (1795/96); gedruckte Urteile des Reichskammergerichts von 1746 bzw. 1747 über den Prozeß der Landstände gegen die lippische Vormundschaft (zu L 82 Nr. 512); Bitten des August Carl Heistermann um Stipendienzahlungen des Grafen zur Lippe (1721-1742); Gliederungsentwurf von "historisch rechtsgegründeten Nachrichten von den Ursprüngen Gräfl. Lippischer Staats-Rechte" des J. Schwartze (vgl. D 71 Nr. 75) mit Konzeptzetteln und Urkundenlisten; Genehmigung der Anwerbung eines Soldaten (1795); Hypothek (1702); Eingabe an ein lippisches Gericht (o.D., ohne Namen); Kopie einer durch Knoch authentifizierten Abschrift eines Vergleichs unter den Bewohnern von "Uppentorf" [1594 ?]); Rangliste der Amtsträger Simon Henrichs zur Lippe (zu 1679); Quittung des NN. von Exterde über Bezahlung für Belehnung in Kassel (1778); Bestätigung des A. Petri über die Abschrift der Rechnungen des Rates [Theodor] Fuchs (1732); Friedrich zur Lippe über die Bestrafung eines Knechtes von Freismissen ("Fresmersen") und einer durch letzteren geschwängerten Magd (1649); Eingabe der Gläubiger des Friedrich Alexander zu Lippe an die lippischen Räte (1783); Forderungen von Gläubigerinnen gegen die Erben des NN. von Piderit und des Oberforstmeisters von Exterde (1766/77); Johann Barckhausen über Jurisdiktion im Amt Oldenburg (1680); Einsetzung des Johann Henrich Edler als Nachfolger seines Vaters [Barthold] als Amtmann in Varenholz (1681)
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.