Aufstellung und Abrechnung der Arbeits- und Materialkosten für die Einrichtung provisorischer Hospitäler und den Bau bzw. die Unterhaltung von Festungswerken, Brücken, Kasernen und anderen militärischen Gebäuden in Mainz und Kastel (Buchführung/Comptabilité 01.12.1813-04.05.1814) - (Toisé Général et compte définitif des ouvrages tant ordinnaires qu'extraordinnaires, que ceux relatifs à l'établissement des hôpitaux provisoires, exécutés dans la place de Mayence/de Cassel du 1er décembre 1813 au 4 Mai 1814 pour la mise en état de défendre de cette place et l'entretien des fortification, casernes, ponts et établissements militaires)
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Aufstellung und Abrechnung der Arbeits- und Materialkosten für die Einrichtung provisorischer Hospitäler und den Bau bzw. die Unterhaltung von Festungswerken, Brücken, Kasernen und anderen militärischen Gebäuden in Mainz und Kastel (Buchführung/Comptabilité 01.12.1813-04.05.1814) - (Toisé Général et compte définitif des ouvrages tant ordinnaires qu'extraordinnaires, que ceux relatifs à l'établissement des hôpitaux provisoires, exécutés dans la place de Mayence/de Cassel du 1er décembre 1813 au 4 Mai 1814 pour la mise en état de défendre de cette place et l'entretien des fortification, casernes, ponts et établissements militaires)
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Best. 61: Provenienzen außer Munizipalverwaltung/Mairie
Best. 61: Provenienzen außer Munizipalverwaltung/Mairie >> Militaria >> Geniewesen, Festung
1814 (Oktober)
Enthält: u. a.: Bemerkungen zu den Kostenaufstellungen und Abrechnungen ("Notes et observations relatives aux toises généraux et comptes définitifs des ouvrages exécutés pour la mise en état de défense des places de Mayence et Cassel"); Aufstellung der noch nicht bezahlten Summen ("Relevé des sommes qui restent dûes") mit Bemerkungen
Festungsdirektion Mainz (Corps Impérial du Génie, Direction de Mayence)
Akten und Einzelstücke
Kastel
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ