1207-1255
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170 II, 1284
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 13. Jahrhundert
1207-1255, 1289
Enthält: Belehnung des Grafen Gerhard von Diez mit Usingen durch König Philipp, 1207
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau durch Erzbischof Siegfried von Köln, 1289
Enthält: Indulgenz des Königs Friedrich II. für Graf Gerhard von Diez über den Zoll zu Diez
Enthält: Bestätigung der Schenkungen zu Wattenheim für das Kloster Höningen durch Bischof Heinrich von Worms, 1221
Enthält: Verkauf der Mühle zu Pfungstadt durch das Konvent Ilbenstadt an Ulrich von Münzenberg, 1229
Enthält: Besitzrechte des Grafen Heinrich von Nassau an der Pfarrei Herborn, 1231
Enthält: Übertragung von Gütern bei 'Wylre' durch Crato von Beilstein und seine Tochter Irmgart auf die Kirche St. Maria in Beilstein, 1231
Enthält: Zurückgabe von Gütern in Hattenhausen, Seelbach und Hofen durch Graf Heinrich von Nassau an das Kloster Beselich, 1234
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau durch Erzbischof Siegfried von Köln, 1239
Enthält: Vertrag zwischen Johann, Heinrich, Eberhard und Simon von Sponheim und Gräfin Mechthild von Sayn über ihre Wittumsgelder, 1247
Enthält: Vertrag zwischen Graf Gerhard von Diez und Heinrich von Isenburg über die Befestigung der Stadt Villmar, 1250
Enthält: Übertragung des Dorfes Villmar an den Euchariusaltar zu Trier durch Kaiser Heinrich, 1250
Enthält: Erlaubnis des Königs Wilhelm für die Grafen Walram und Otto von Nassau zur Befestigung der Stadt Herborn, 1251
Enthält: Übertragung von Kirchengegenständen nach Herborn
Enthält: Übergabe von Geldern an die Kirche in Beselich durch Dietrich genannt von Offheim
Enthält: Eingliederung des Deutschordenshauses in Herborn und Zeuzheim in den Bereich der Deutschordenskommende Koblenz
Enthält: Verkauf der Vogtei zu Niederlahnstein durch die Grafen Otto und Walram von Nassau an Erzbischof Arnold von Trier
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzsungen zwischen Graf Gerhard von Diez und Siegfried von Runkel über Hasselbach und Birlenbach
Enthält: Vertrag zwischen Siegfried von Runkel und Graf Gerhard von Diez über die Gemeinde Salz
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau durch Erzbischof Siegfried von Köln, 1289
Enthält: Indulgenz des Königs Friedrich II. für Graf Gerhard von Diez über den Zoll zu Diez
Enthält: Bestätigung der Schenkungen zu Wattenheim für das Kloster Höningen durch Bischof Heinrich von Worms, 1221
Enthält: Verkauf der Mühle zu Pfungstadt durch das Konvent Ilbenstadt an Ulrich von Münzenberg, 1229
Enthält: Besitzrechte des Grafen Heinrich von Nassau an der Pfarrei Herborn, 1231
Enthält: Übertragung von Gütern bei 'Wylre' durch Crato von Beilstein und seine Tochter Irmgart auf die Kirche St. Maria in Beilstein, 1231
Enthält: Zurückgabe von Gütern in Hattenhausen, Seelbach und Hofen durch Graf Heinrich von Nassau an das Kloster Beselich, 1234
Enthält: Belehnung des Grafen Heinrich von Nassau durch Erzbischof Siegfried von Köln, 1239
Enthält: Vertrag zwischen Johann, Heinrich, Eberhard und Simon von Sponheim und Gräfin Mechthild von Sayn über ihre Wittumsgelder, 1247
Enthält: Vertrag zwischen Graf Gerhard von Diez und Heinrich von Isenburg über die Befestigung der Stadt Villmar, 1250
Enthält: Übertragung des Dorfes Villmar an den Euchariusaltar zu Trier durch Kaiser Heinrich, 1250
Enthält: Erlaubnis des Königs Wilhelm für die Grafen Walram und Otto von Nassau zur Befestigung der Stadt Herborn, 1251
Enthält: Übertragung von Kirchengegenständen nach Herborn
Enthält: Übergabe von Geldern an die Kirche in Beselich durch Dietrich genannt von Offheim
Enthält: Eingliederung des Deutschordenshauses in Herborn und Zeuzheim in den Bereich der Deutschordenskommende Koblenz
Enthält: Verkauf der Vogtei zu Niederlahnstein durch die Grafen Otto und Walram von Nassau an Erzbischof Arnold von Trier
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzsungen zwischen Graf Gerhard von Diez und Siegfried von Runkel über Hasselbach und Birlenbach
Enthält: Vertrag zwischen Siegfried von Runkel und Graf Gerhard von Diez über die Gemeinde Salz
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 2:08 PM CEST