Arbeitsgruppe Menschenrechte
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AEK, Archiv der DBK, Deutsche Kommission Justitia et Pax, 0260
AEK, Archiv der DBK, Deutsche Kommission Justitia et Pax Deutsche Kommission Justitia et Pax
Deutsche Kommission Justitia et Pax >> 02.06.03. Referat Menschenrechte
1991 - 1993
Enthält: Enhält:- Kommuniqué einer Delegation im Auftrag mehrerer europäischer Justitia et Pax-Kommissionen zur Lage der Menschenrechte in Peru- Sitzungsprotokolle- Tätigkeitsbericht 1988-1993- Rede von Weihbischof Leo Schwarz (Trier) vor der Vollversammlung des Zentralkomittees der deutschen Katholiken: "Solidarität ist unteilbar: 25 Jahre Deutsche Kommission Justitia et Pax"Presseberichte und Dokumentationen zu:- Die Spirale der Gewalt: Menschenrechte in Peru- Befindlichkeit der Menschen in den Neuen Bundesländern- Aufgaben einer künftigen Gestaltung des Fremdenrechts im Spiegel interkultureller Entwicklungsprozesse- Bewahrung der Grundlagen des Lebens - eine Aufgabe für die Kirche?- Zur Lage der Menschenrechte in Kolumbien
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 1. Archiv der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) (Tektonik)
- Deutsche Kommission Justitia et Pax (Bestand)
- 02.06.03. Referat Menschenrechte (Gliederung)