Hans Obermayer zu Podenstetten bekennt, dem Johann Perndl, Bürger und Umgeldbeisitzer zu Regensburg, 100 fl. rheinisch (a 15 Batzen oder 60 xr) zu schulden, verspricht diese jährlich mit 5 fl. zu verzinsen und setzt zu Bürgen Jakob Knorr, Hammermeister zu Schmidmühlen, und die Brüder Georg und Wolf die Obermeyer zu Undorf und Mühlberg.. Siegler: Friedrich Reng, pfalzgräflicher Richter zu Burglengenfeld.. Siegelbittzeugen: Ulrich Leutgeb zu Lappersdorf und Kaspar Reyßner, Landgerichtsschreibersubstitut zu Burglengenfeld.
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Hans Obermayer zu Podenstetten bekennt, dem Johann Perndl, Bürger und Umgeldbeisitzer zu Regensburg, 100 fl. rheinisch (a 15 Batzen oder 60 xr) zu schulden, verspricht diese jährlich mit 5 fl. zu verzinsen und setzt zu Bürgen Jakob Knorr, Hammermeister zu Schmidmühlen, und die Brüder Georg und Wolf die Obermeyer zu Undorf und Mühlberg.. Siegler: Friedrich Reng, pfalzgräflicher Richter zu Burglengenfeld.. Siegelbittzeugen: Ulrich Leutgeb zu Lappersdorf und Kaspar Reyßner, Landgerichtsschreibersubstitut zu Burglengenfeld.
Staatseigene Urkunden 2449
Staatseigene Urkunden
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17.02.1606
Original, Pap., 1 Siegel aufgedrückt.
Urkunden
Ausstellungsort: Burglengenfeld
Obermayer, Hans, Podenstetten
Perndl, Johann, Regensburg
Knorr, Jakob, Schmidmühlen
Obermeyer, Georg, Undorf
Obermeyer, Wolf, Mühlberg
Reng, Friedrich, Richter zu Burglengenfeld
Leutgeb, Ulrich, Lappersdorf
Reyßner, Kaspar, Landgerichtsschreibersubstitut zu Burglengenfeld
Burglengenfeld, Darlehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
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