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Adelsfamilien, von Welden
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Enthält: Differenzen zwischen Freiherrn von Welden und den Bierwirten zu Laupheim wegen des Biersudgeldes (mit Vorakten des Kameralamts Wiblingen, 1811-1812), 1820-1832; Beschwerde der Gutsherrschaft in Kleinlaupheim wegen Nichtzulassung zur Wahl eines ständischen Abgeordneten, 1833; Anfrage des Freiherrn Karl von Welden wegen aufhebung der Vermögenskonfiskationsstrafe gegen abwesende Untertanen, 1837; Ankauf der von Weldenschen Rittergüter Groß- und Kleinlaupheim durch den Staat u.a., 1827-1842; Eintritt des Freiherrn Alfred von Welden in österreichische Militärdienste, 1838-1843; Wiederaufnahme der freiherrlich von Weldenschen Familie in die Personal-Adelsmatrikel (mit Vorakten des Kreisamts Ehingen bzw. der Landvogtei an der Donau, 1807-1812), 1838-1866; Fideikommißeinigung der freiherrlichen Familie von Welden in Großlaupheim, 1839; Beschwerde des freiherrlich von Weldenschen Rentamts in Laupheim wegen Gefällablösungen, 1839; Exzesse in den herrschaftlichen Anlagen in Laupheim, 1839; Anspruch des Weldenschen Rentamts zu Laupheim auf eine Familienbegräbnisstätte in der dortigen Heilig-Grab-Kapelle für die Mitglieder der Gutsherrschaft, 1839; Militärdienst des Freiherrn Joseph Nepomuk von Welden, 1852; Bürgerrecht der Familie von Welden in Laupheim, 1852; Auswanderung des Franz Ludwig von Welden, 1853
1 Bü.
Archivale
Welden von; Adelsfamilie
Welden von; Freiherr
Welden; Alfred, Freiherr von
Welden; Franz Ludwig, Freiherr von
Welden; Joseph Nepomuk, Freiherr von
Welden; Karl, Freiherr von
Großlaupheim, aufgeg. in Laupheim BC; Rittergut
Kleinlaupheim, aufgeg. in Laupheim BC; Gutsherrschaft
Kleinlaupheim, aufgeg. in Laupheim BC; Rittergut
Laupheim BC
Laupheim BC; Freiherrlich von Weldensches Rentamt
Laupheim BC; Heilig-Grab-Kapelle
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.