Organisation verschiedener Empfänge und Sonderveranstaltungen
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W 15, 449
338- 45
W 15 Presse und Werbung
Presse und Werbung >> 3 Öffentlichkeitsarbeit >> 3.2 Veranstaltungen und Aktionen >> 3.2.3 sonstige Veranstaltungen
März 1975
Enthält: Besuch von Mr. Davies und Mr. Ferguson aus Großbritannien bei der Stadtbibliothek; Besuch des Vorsitzenden des staatlichen Kulturrates Dr. Paul Lindblom aus Schweden; Empfang der Bundestagspräsidentin Annemarie Renger; Besuch des Präsidenten der Bundesbahndirektion Köln; Gespräch anlässlich der Ausstellungseröffnung "Verlage in dieser Stadt"; Trauerfeier für Professor Dr. Happich; Besuch der evangelischen Jugendreferate von drei Synoden der EKD; Besuch einer FDJ-Delegation aus der DDR; Kontaktgespräch zwischen der Bundesbahndirektion Köln und den Reiseleitern im Bergisch-Märkischen Raum; Besuch einer Delegation aus China; Eröffnungssitzung zur Rathausplanung; 13. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Großstadtforstverwaltungen in NRW; Treffen mit den Chefärzten der Wuppertaler Krankenanstalten; Besuch von Frau Ingeborg Drewitz; Sitzung des Grundstücksausschusses; Arbeitstagung der Wehrführer; Tagung des Schulausschusses des Landschaftsverband Rheinland
Presseamt
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ