Weseler Straße und Nebenstraßen
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Stadtreg, Fach 67 Nr. 72
Stadtregistratur
Stadtregistratur >> Fach 67: Verbreiterung der Wege und Straßen >> Pluggendorf
1879 - 1899
Enthält u.a.: - Rahmenbedingungen und Kostenvoranschlag für den Ausbau der Weseler Straße C (Blumenstraße) - Zustand der städtischen Bleiche am Aegidiitor - Beschwerde über den sinkenden Grundwasserstand in der Weseler Str. E (Matthäuskirchweg) durch die Arbeit des Wasserwerks und Bitte um Anschluss ans Wasserleitungsnetz - Begradigung des Grundstücks des Bildhauers B. Allard (Haus Nr. 1) (Lageplan) - Anlage von Klinkertrottoir und von Straßenleuchten - Strittiger Ausbau der Weseler Straße B (Norbertstraße) - Beschwerden über den Zustand der Weseler Str. G (Lühnstiege) - Problematische Wasserversorgung der Bleicherei Gerhard Brügger an der Mecklenbecker Str. (Lageplan) - Ausbaupläne für die Weseler Str. D (später überbaut) - Ausbaupläne für die Weseler Str. B (Norbertstraße) (Lageplan des Architekten Berhard Schwarz) - Bau der Kanalisation - Pflasterung von zwei Einfahrten durch den Eigentümer H. Pennekamp (Lageplan) - Errichtung eines Podiums fürs Radrennen 1896 - Ausbau der späteren Lühnstiege (Weseler Str. G) bis zur Windstraße (später Pluggendorfer Straße, dann Körnerstraße) (Lageplan, Kostenvoranschlag) - Ausbau der Weseler Str. C zur Blumenstraße und der nördlich davon liegenden Stiege zur Brunnenstraße (Lageplan) - Umwidmung der Blumenstraße zur öffentlichen Straße, Vertrag mit dem bisherigen Privateigentümer, dem Bauunternehmer Kolvenbach - Gesuch des Bürgervereins Aegidii-Neustadt u.a. zur Besserung der Straßenpflasterung
Bindung defekt, Textverluste durch Papierzerfall auf der rechten Seite der Akte
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ