Herzog Ludwig zu Württemberg bekundet, dass er dem Schenken Albrecht zu Limpurg, Domherrn der Stifter Bamberg und Würzburg und Propst zu St. Burkhard daselbst, und Gottfried Herrn zu Limpurg, Vormündern der Söhne des Schenken Christof zu Limpurg, das Recht zu jagen nach Rehen, Rotem und Schwarzem Wildbrett verliehen habe, in folgendem Bezirk (Neunstädter Forst): An der Rot bei der Hanckhermühlin, den rechten Weg gerade hinauf bis in den Mildenberger Hof, von da bis an die Landstraße und die Landstraße bis an der Stadt Hall Landhäuslein, weiter an der Rückstaig wo die Grafen von Hohenlohe angrenzen, von dieser Rückstaig an bis an Hillenbach, denselben hinab bis an den Rotelbach, denselben hinab bis an die Rodt zum Eckstein, der von der Rückstaig an bis zu ihm geht, alda die Stadt Hall angrenzt, von diesem Eckstein an dem Wasser der Rodt nach bis an Manhardterstaig, von da bis an Manhardt zum Eckstein an der Rodt, wo der Abt von Murrhardt angrenzt, weiter den nächsten Pfad nach Schönbronn und von da wieder bis an die Hanckermühle. Schonzeit für Hirsche vom 29. Sept. bis 24. Juni, und von Ostern bis 24. Juni für Rot- und Schwarzwild. Das Schießen des Wildes ist verboten.