Gerichtsbrief des Leonhart von Schafhausen als Ehaftrichter über die Erneuerung der Ehaftordnung zu Aleßheim (nur gegen einen Artikel der hergekommenen Ordnung erhebt ein Einziger Widerspruch). Ort: zu Aleßheim in dem Stadel des Maierhofes, den Michel Sighart innehat. - Vertreter des Gerichtsherrn, Ritter Sigmund zu Bappenhaim, Reichserbmarschalls: Conradt Tettenhaymer, Kastner zu Bappenhaim. - Rechtssprecher und Inwohner des Dorfs Aleßhaim: Vlrich Rül, Hans Teuffel, Schmid Fritz, Michel Wagner, Fritz Klauber, Cuntz Schneider, Michel Sighart, Vlrich Rotemburger, Hans Hitsch, Hans Gölmair, Vlrich Stör, Vlrich Schinleder, Hans Nochart, Hans Metsieder, Hans Bessrer, Albrecht Apel, Cuntz Reichart, Gilg Prenntlein, Hans Reuter, Hans Sighart, Hans Münich, Vlin Bader, Martin Newmair, Michel Rotemburger, Andreas Weyglin, Michel Falk, Cuntz Ha{e}chlinger, Hans Kessler, Görigschäffer, Hans Angst, Hans Reichart, Haintz Zellter, Hans Weingartner, Vlin Schneider, Michel Zellter, Haintz O{e}chselmair, Thoman Schneider.
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Gerichtsbrief des Leonhart von Schafhausen als Ehaftrichter über die Erneuerung der Ehaftordnung zu Aleßheim (nur gegen einen Artikel der hergekommenen Ordnung erhebt ein Einziger Widerspruch). Ort: zu Aleßheim in dem Stadel des Maierhofes, den Michel Sighart innehat. - Vertreter des Gerichtsherrn, Ritter Sigmund zu Bappenhaim, Reichserbmarschalls: Conradt Tettenhaymer, Kastner zu Bappenhaim. - Rechtssprecher und Inwohner des Dorfs Aleßhaim: Vlrich Rül, Hans Teuffel, Schmid Fritz, Michel Wagner, Fritz Klauber, Cuntz Schneider, Michel Sighart, Vlrich Rotemburger, Hans Hitsch, Hans Gölmair, Vlrich Stör, Vlrich Schinleder, Hans Nochart, Hans Metsieder, Hans Bessrer, Albrecht Apel, Cuntz Reichart, Gilg Prenntlein, Hans Reuter, Hans Sighart, Hans Münich, Vlin Bader, Martin Newmair, Michel Rotemburger, Andreas Weyglin, Michel Falk, Cuntz Ha{e}chlinger, Hans Kessler, Görigschäffer, Hans Angst, Hans Reichart, Haintz Zellter, Hans Weingartner, Vlin Schneider, Michel Zellter, Haintz O{e}chselmair, Thoman Schneider.
Ritterorden, Urkunden 2174
Zusatzklassifikation: Gerichtsbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1474 Juli 23
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: Geben: Auff Sampstag nach Alexy 1474.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit Siegel. Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit Siegel. Blattzahl: 1
Pappenheim, Sigmund v. (Reichserbmarschall)
Rül, Ulrich
Teuffel, Johann
Schmid, Friedrich
Wagner, Michael
Klauber, Friedrich
Schneider, Konrad
Sighart, Michael
Rotemburger, Ulrich
Hitsch, Johann
Gölmair, Johann
Stör, Ulrich
Schinleder, Ulrich
Nochart, Johann
Metsieder, Johann
Bessrer, Johann
Apel, Albrecht
Reichart, Konrad
Prenntlein, Gilg
Reuter, Johann
Sighart, Johann
Münich, Johann
Bader, Ulrich
Newmair, Martin
Rotemburger, Michael
Weyglin, Andreas
Falk, Michael
Haechlinger, Konrad
Kessler, Johann
Görigschäffer
Angst, Johann
Reichart, Johann
Zellter, Heinrich
Weingartner, Johann
Schneider, Ulrich
Zellter, Michael
Oechselmair, Heinrich
Schneider, Thomas
Sighart, Michael
Tettenhaymer, Konrad (Kastner zu Pappenheim)
Alesheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Ehaftordnung
Alesheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Bürger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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