Vertreter der Reichsregierung in Bialystok (Bestand)
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BArch R 706
call number: R 706
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Oberste Organe
1918-1919
Geschichte des Bestandsbildners: Am 1. Jan. 1919 Berufung Dr. Manfred Bühlmanns durch den Rat der Volksbeauftragten zur Führung der Verhandlungen mit der polnischen Regierung über die beschleunigte Rückführung und Entlassung der an der mittleren Ostfront stehenden deutschen Truppen; Verhandlungsort war zunächst Grodno, später überwiegend Bialystok; Rückkehr Bühlmanns nach Deutschland im März 1919 nach Beendigung der Rückführung.
Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte
Die beiden überlieferten Aktenbände weisen keine innere Ordnung auf und wurden 1936 von der Reichskanzlei an das Reichsarchiv abgegeben.
1957 erfolgte im Deutschen Zentralarchiv Potsdam die Fertigstellung des Findbuches. Die notwendigen Arbeiten und Änderungen für dessen datenbankgestützte Umsetzung und die Erstellung einer Online-Version wurden 2004 durchgeführt.
Inhaltliche Charakterisierung: Rückführung deutscher, v. a. bayerischer Truppen aus dem Gebiet der Heeresgruppe Kiew und des AOK 10.
Erschließungszustand: Findbuch 1957; Online-Findbuch 2004
Zitierweise: BArch R 706/...
Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte
Die beiden überlieferten Aktenbände weisen keine innere Ordnung auf und wurden 1936 von der Reichskanzlei an das Reichsarchiv abgegeben.
1957 erfolgte im Deutschen Zentralarchiv Potsdam die Fertigstellung des Findbuches. Die notwendigen Arbeiten und Änderungen für dessen datenbankgestützte Umsetzung und die Erstellung einer Online-Version wurden 2004 durchgeführt.
Inhaltliche Charakterisierung: Rückführung deutscher, v. a. bayerischer Truppen aus dem Gebiet der Heeresgruppe Kiew und des AOK 10.
Erschließungszustand: Findbuch 1957; Online-Findbuch 2004
Zitierweise: BArch R 706/...
Vertreter der Reichsregierung in Bialystok, 1918-1919
2 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Amtliche Druckschriften: Verordnungsblatt des Chefs der Zivilverwaltung für den Bezirk Bailystock, 1941-1943, 1944, [RD 204 und BA 5711]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ