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Verwaltung der Gemeinde und des Amtes Mengerskirchen
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Enthält u.a.: Ansprüche des Pastors zu Mengerskirchen, Johann Haupel, auf Zehnten in der Pfarrei Mengerskirchen, 1595
Enthält u.a.: Bewerbung des Kaplans zu Mengerskirchen, Johannes Arcularius, als Pfarrer zu Niederzeuzheim, 1613
Enthält u.a.: Verheiratung des Hans Hutten aus Mittelheim im Rheingau mit einer Frau aus Mengerskirchen, 1614
Enthält u.a.: Eheschließung des Peter Stein aus Mengerskirchen, 1621
Enthält u.a.: Verheiratung des Georg Weißmüller in Mengerskirchen mit Anna Dheiß in Biskirchen, 1625
Enthält u.a.: Erhebung der Zehnten zu Mengerskirchen und Dernbach, 1643
Enthält u.a.: Verheiratung des Sohnes des Johann Konrad Simon mit einer Frau aus Arborn, 1643
Enthält u.a.: Anspruch des Pastors zu Mengerskirchen auf einen Zehnten zu Arborn, 1653
Enthält u.a.: Grenzstreitigkeiten zwischen Beilstein und Mengerskirchen, 1695
Enthält u.a.: Verzeichnis des Steueraufkommens des Amtes Mengerskirchen, 1712
Enthält u.a.: Ausgang der Saatfrucht im Amt Mengerskirchen und dem Kirchspiel Elsoff, 1714
Enthält u.a.: Losteilung des Fleckens Mengerskirchen und Zuteilung von Gebiet an Nassau-Dillenburg, 1715
Enthält u.a.: Zuteilung von Land bei Mengerskirchen an den Pfarrer zu Obershausen, 1692
Enthält u.a.: Besitzergreifung des Hauses Nassau-Diez vom Anteil des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg an Mengerskirchen, 1723
Enthält u.a.: Entrichtung von Rezessgeldern durch Konrad Hartmann aus Emmerichenhain an den Amtskeller zu Mengerskirchen, Hungerighausen, 1724
Enthält u.a.: Tätigkeit des Amtskellers zu Mengerskirchen, 1724-1727
Enthält u.a.: Plünderung des Oberholzes bei Mengerskirchen, 1732
Enthält u.a.: Dienstvergehen des Amtmanns zu Mengerskirchen, Reichmann, 1733
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Viehtränke am Kemelborn, 1737
Enthält u.a.: Errichtung eines Kirchturms zu Mengerskirchen, 1737
Enthält u.a.: Überführung herrschaftlichen Gepäcks von Mengerskirchen nach Oranienstein, 1740
Enthält u.a.: Anspruch des Pfarrers Ehren Silder auf Bestallungshafer, 1740
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Mengerskirchen, Silder, 1741
Enthält u.a.: Konversion des evangelischen Kirchenältesten Tobias Leygener zum Katholizismus, 1741
Enthält u.a.: Schulden des Ehrenpfarrers Müntz, 1742
Enthält u.a.: Erstellung von Rechnungen der Ämtern Tringenstein und Ewersbach durch den Amtmann zu Mengerskirchen, Chelius, 1742
Enthält u.a.: Instandsetzung des Schulhauses zu Mengerskirchen, 1743
Enthält u.a.: Besoldung des Landreiters zu Mengerskirchen, 1744
Enthält u.a.: Zuteilung einer Wüstung (Steinkaul) an Einwohner von Mengerskirchen, 1745
Enthält u.a.: Forstfrevel des Wilhelm Reiffert, 1746
Enthält u.a.: Anweisung von Brennholz, 1750, 1756
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.