Haushaltspläne der höheren Töchterschule
Vollständigen Titel anzeigen
B 04. 01.48
B XCIV 9
B 04. Schul- und Kulturverwaltung Schul- und Kulturverwaltung
Schul- und Kulturverwaltung >> Schulen
1911-1935
Enthält: Haushaltspläne (Entwürfe) der höheren Töchterschule bzw. des Oberlyzeums Saarlouis der Jahre 1911-1935, enthaltend u. a. Name und Besoldung der Lehrerinnen.
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S043
Rechtsstatus: Eigentum
Rozynski, Anna (1901-1925), Vorsteherin Höhere Töchterschule Saarlouis (Lyzeum)
Rozynski, Maria, Lehrerin Höhere Töchterschule
David, Aline, Lehrerin Höhere Töchterschule
Dau, Minna Mathilde, Lehrerin Höhere Töchterschule
Pohl, Christine, Lehrerin Höhere Töchterschule
Feix, Emma, Lehrerin Höhere Töchterschule
Schäfer, Paula, Lehrerin Höhere Töchterschule
Donnevert, Magdalena, Lehrerin Höhere Töchterschule
Pflügler, Matthias (1920-1924), Studiendirektor und Leiter Städtisches Oberlyzeum Saarlouis; Kreisschulinspektor (Schulrat)
Saarlouis
Höhere Töchterschule Saarlouis, Ecke Kaiser-Wilhelm-Straße / Lothringer Straße
Saarbrücken
Schule
Pädagogik
Erziehung
Höhere Töchterschule Saarlouis
Städtisches Oberlyzeum Saarlouis
Mädchenschule
Höhere Schule
Lyzeum
Gymnasium
Öffentlicher Haushalt
Haushaltsplan
Besoldung
Gehalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ