Schriftverkehr des Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und des Landtagsdirektors Willy Friedrich Körner mit dem Niedersächsischen Landtag
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Bü 153
1./2. LT WB Box 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag) >> Schriftverkehr des Landtagspräsidenten
1948-1957
Enthält: Regelung zur Aktenvorlage für Untersuchungsausschüsse; Besprechungen der Landtagspräsidenten und -direktoren; Verlust der Abgeordnetenmandate nach dem Verbot der KPD; Bezug von Drucksachen; Immunität und Entschädigung von Abgeordneten; Teilnahme der Abgeordneten an Ausschusssitzungen; Stellung des Landesrechnungshofes; Ausschreibung des Landtagsneubaus und Reise zur Besichtigung verschiedener Landtagsgebäude; Bearbeitung von Petitionen; Meinungsäußerungen von Ministerialvertretern in Ausschüssen; Verteilung von Fahrradwimpeln; Finanzen und Haushaltspläne; Dankesschreiben; Aufstellung der Ausschüsse und Ausschusssitzungen; Eingruppierung der Landtagsstenographen; Handbuch des Landtags; Annahme der Verfassung; Verfahren zur Berichtigung von Gesetzen; Veröffentlichung der Beschlüsse des Landtags
1 Bü (2 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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