Finanzielle Regelungen zur Durchführung des Londoner Schlußprotokolls (Gen.) - Pariser Abkommen vom 05.05.1925 (Ausführungsvorschriften, Erläuterungen, Ergänzungsabkommen); Theater- und Kinoermäßigungen; Fahrpreisermäßigungen; Straßenbahntarife; Verträge der Stadt mit der Besatzungstruppe; Anordnungen und Erlasse des Reichsministers für die besetzen Gebiete; Niederschriften über die Besprechungen der Amtsvorstände; Anrechenbarkeit der Personal- und Sachkosten der Besatzungsämter; Aufstellung über beschlagnahmte Domänen, landwirtschaftliche Güter, Schulen und sonstige Betriebe (1. Juni 1926); Festsetzung der Anschlußfristen für das Bewertungsverfahren; Geschäftsordnung für den Schiedsausschuss und die örtlichen Bewertungsausschüsse; Entscheidungen des Schiedsausschusses u.a.
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Finanzielle Regelungen zur Durchführung des Londoner Schlußprotokolls (Gen.) - Pariser Abkommen vom 05.05.1925 (Ausführungsvorschriften, Erläuterungen, Ergänzungsabkommen); Theater- und Kinoermäßigungen; Fahrpreisermäßigungen; Straßenbahntarife; Verträge der Stadt mit der Besatzungstruppe; Anordnungen und Erlasse des Reichsministers für die besetzen Gebiete; Niederschriften über die Besprechungen der Amtsvorstände; Anrechenbarkeit der Personal- und Sachkosten der Besatzungsämter; Aufstellung über beschlagnahmte Domänen, landwirtschaftliche Güter, Schulen und sonstige Betriebe (1. Juni 1926); Festsetzung der Anschlußfristen für das Bewertungsverfahren; Geschäftsordnung für den Schiedsausschuss und die örtlichen Bewertungsausschüsse; Entscheidungen des Schiedsausschusses u.a.
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XXIX E VIII 1
Best. 71: Frz. Besatzungsangelegenheiten 1918-1930 (vorläufiges Verzeichnis)
Best. 71: Frz. Besatzungsangelegenheiten 1918-1930 (vorläufiges Verzeichnis) >> Finanzen >> Besatzungskosten und -leistungen >> Besatzungskosten
undatiert
Drucksachen
Akten und Einzelstücke
Brüssel
Deutschland
London
Paris
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ