Korrespondenz Buchstabe B Teil 1
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AH 4, Nr. 103
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 8. Korrespondenz 1954
1954
Enthält u.a.:
- Kritik an der Landeskirche und am Landesbischof
- Fürsprache für den suspendierten Theologie Studenten Martin Weber
- Bitte einer Frau ihre Ehescheidung anzuerkennen
- Bitte um Unterstützung
- Terminvereinbarungen
- Blanko Personalbogen
- Fritz Bassler: Laienseminar, Männerkreis, Programme für das Laienseminar in Berlin
- Todesmitteilungen
- Glückwunsch- und Dankesschreiben
- Evangelische Lehrergemeinschaft in Württemberg: Kirchliche Betreuung der Landtagsabgeordneten
- Personalangelegenheiten
- Fragebogen des Arbeitskreises für Angewandte Anthropologie
- Bischof Julius Bender: Personalangelegenheiten der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen
- Ernst Benz: Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Personalangelegenheiten der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen, schwäbische Kirchengeschichte
- verschiedene Einladungen
- Pfarrstellenbesetzung in Spaichingen
- Kritik des Blauen Kreuzes an der Werbung für alkoholische Getränke im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg sowie im Stuttgarter Evangelischen Sonntagsblatt
Darin:
- SW Fotopostkarte der Evangelischen Kirche in Ehingen (entnommen und bei der Fotosammlung gelagert, Bestell-Nr. 313)
- SW Druck der Europäisch-Festländischen Brüder Unität
- SW Fotopostkarte des Schelling-Denkmals in Bad Ragaz (entnommen und bei der Fotosammlung gelagert, Bestell-Nr. 312)
- Kritik an der Landeskirche und am Landesbischof
- Fürsprache für den suspendierten Theologie Studenten Martin Weber
- Bitte einer Frau ihre Ehescheidung anzuerkennen
- Bitte um Unterstützung
- Terminvereinbarungen
- Blanko Personalbogen
- Fritz Bassler: Laienseminar, Männerkreis, Programme für das Laienseminar in Berlin
- Todesmitteilungen
- Glückwunsch- und Dankesschreiben
- Evangelische Lehrergemeinschaft in Württemberg: Kirchliche Betreuung der Landtagsabgeordneten
- Personalangelegenheiten
- Fragebogen des Arbeitskreises für Angewandte Anthropologie
- Bischof Julius Bender: Personalangelegenheiten der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen
- Ernst Benz: Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Personalangelegenheiten der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen, schwäbische Kirchengeschichte
- verschiedene Einladungen
- Pfarrstellenbesetzung in Spaichingen
- Kritik des Blauen Kreuzes an der Werbung für alkoholische Getränke im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg sowie im Stuttgarter Evangelischen Sonntagsblatt
Darin:
- SW Fotopostkarte der Evangelischen Kirche in Ehingen (entnommen und bei der Fotosammlung gelagert, Bestell-Nr. 313)
- SW Druck der Europäisch-Festländischen Brüder Unität
- SW Fotopostkarte des Schelling-Denkmals in Bad Ragaz (entnommen und bei der Fotosammlung gelagert, Bestell-Nr. 312)
1,5 cm
Sachakte
Weber, Martin
Bassler, Fritz
Benz, Ernst
Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph
Tübingen, Evangelisch-Theologische Fakultät
Spaichingen, Pfarrstellenbesetzung
Ehingen, Kirche
Bad Ragaz, Schelling-Denkmal
Kirche, Kritik
Ehe
Laienseminar
Männerkreis
Evangelische Lehrergemeinschaft in Württemberg
Landtag
Personalia
Arbeitskreis für Angewandte Anthropologie
Evangelisch-Theologische Fakultät Tübingen
Kirchengeschichte
Blaues Kreuz
Alkohol
Evangelisches Gemeindeblatt
Sonntagsblatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ