170 III, 207
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1601
1601
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Antwerpen, Köln, Wien, Riga und Rom
Enthält u.a.: Teilnahme des Grafen Georg von Wittgenstein an der fürstlichen Hochzeit in Kassel und der Kindstaufe in Heidelberg
Enthält u.a.: Belagerung von Ostende
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Graf Ernst von Mansfeld
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Fang von Krammetsvögeln
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Heinrich von Nassau-Oranien von Heidelberg den Rhein hinunter
Enthält u.a.: Belagerung der Stadt s'Hertogenbosch
Enthält u.a.: Kolloquium zwischen Theologen des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg und des Herzogs von Bayern
Enthält u.a.: Gesuch des ehemaligen Kellners zu Camberg, Friez, um Gewährung von Freiheiten
Enthält u.a.: Einnehmung der Festung Ronneburg
Enthält u.a.: Anspruch der Gräfin Ursula von Isenburg-Büdingen auf ihr Wittumsgut in Wächtersbach, Dreieichenhain, Kelsterbach, Mörfelden und Nauheim
Enthält u.a.: Teilnahme des Grafen Georg von Wittgenstein an der fürstlichen Hochzeit in Kassel und der Kindstaufe in Heidelberg
Enthält u.a.: Belagerung von Ostende
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Graf Ernst von Mansfeld
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Fang von Krammetsvögeln
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Heinrich von Nassau-Oranien von Heidelberg den Rhein hinunter
Enthält u.a.: Belagerung der Stadt s'Hertogenbosch
Enthält u.a.: Kolloquium zwischen Theologen des Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Neuburg und des Herzogs von Bayern
Enthält u.a.: Gesuch des ehemaligen Kellners zu Camberg, Friez, um Gewährung von Freiheiten
Enthält u.a.: Einnehmung der Festung Ronneburg
Enthält u.a.: Anspruch der Gräfin Ursula von Isenburg-Büdingen auf ihr Wittumsgut in Wächtersbach, Dreieichenhain, Kelsterbach, Mörfelden und Nauheim
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Wittgenstein, Bastian Franck, Johann von Neuenhof, genannt Ley, Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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