Andreas Hoffmann zu Praittenlohe verpfändet dem Deutschen Haus zu Nürnberg (Hauskomtur und Spitalmeister: Wilhelm v. Dermbach genannt Graul) für ein ihm zum Ankauf und Aufbau seines Hofes zu Praittenlohe gewährtes verzinsliches Darlehen in Höhe von 100 fl seinen genannten Hof. - Siegler: Steffan Mayr, des kleineren Rats, und Michel Kneusel, im größeren Rat zu Nürnberg.
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Andreas Hoffmann zu Praittenlohe verpfändet dem Deutschen Haus zu Nürnberg (Hauskomtur und Spitalmeister: Wilhelm v. Dermbach genannt Graul) für ein ihm zum Ankauf und Aufbau seines Hofes zu Praittenlohe gewährtes verzinsliches Darlehen in Höhe von 100 fl seinen genannten Hof. - Siegler: Steffan Mayr, des kleineren Rats, und Michel Kneusel, im größeren Rat zu Nürnberg.
Ritterorden, Urkunden 4091
Zusatzklassifikation: Schuldbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1571 Oktober 28
Papier
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 2 Siegeln. Blattzahl: 2
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit 2 Siegeln. Blattzahl: 2
Hofmann, Andreas
Maier, Stefan
Kneussel, Michael
Dernbach genannt Graul, Wilhelm v.
Breitenlohe (Gde. Büchenbach, Lkr. Roth)
Nürnberg, Kommende
Nürnberg, Altes Spital
Nürnberg, Rat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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