Korrespondenz (Kopien).- Eingehende: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4114/14
NL 114/14
BArch NY 4114 Ruge, Arnold
Ruge, Arnold >> Nachlass Arnold Ruge >> NY 4114 Arnold Ruge >> Korrespondenz (Kopien).- Eingehende
Nov. 1837 - 1838, 1840 - 1845, Juli 1848, Juli 1851, o. Dat.
Enthält v.a.:
Publizistische Tätigkeit; Hallische, Berliner, Rheinische und Deutsche Jahrbücher; philosophische und literaturtheoretische Probleme; Auseinandersetzung mit der preußischen und sächsischen Zensur; Persönliches
Enthält:
Fl - L
Enthält:
Fleibonet; Franz von Flourencourt; Ernst Förster; Ferdinand Freiligrath; Georg Funke; Eduard Gans; E. Gervais; Karl Wilhelm Göttling; Max Götzinger; W. Grabau; J. W. Hanne; Johann Hartung; Moritz Haupt; Friedrich Hecker; Gustav Ernst Heimbach; Heinrich Heine, dabei Brief an "Verehrte Frau"; Carl Conrad Hense; Georg Herwegh; Ferdinand Hitzig; L. Igelsheimer; Georg Gottlob Jung; Friedrich Kapp; Moritz Kind; Theodor Kind; Hermann Klemke; Karl Friedrich Koeppen; Reinhold Köstlin; Friedrich Korn; L. Krahmer; Kühen; Franz Kugler; Philipp Laven; Leutbecher
Enthält auch:
Notizen über Heinrich Heine
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Adelbert von Chamisso, J. G. Cotta, Ernst Theodor Echtermeyer, Friedrich Engels, Johann Wolfgang Goethe, Jacob Grimm, Karl Grün, Karl Gutzkow, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, K. Heßmeister, Hermann Friedrich Hinrichs, Nikolaus Lenau, Heinrich Leo, Gotthold Ephraim Lessing, Karl Marx, E. von Müller-Tellering, Friedrich Rückert, Friedrich Carl von Savigny, Friedrich Schiller, Heinrich Stieglitz, Ludwig Uhland, Otto Wigand
Publizistische Tätigkeit; Hallische, Berliner, Rheinische und Deutsche Jahrbücher; philosophische und literaturtheoretische Probleme; Auseinandersetzung mit der preußischen und sächsischen Zensur; Persönliches
Enthält:
Fl - L
Enthält:
Fleibonet; Franz von Flourencourt; Ernst Förster; Ferdinand Freiligrath; Georg Funke; Eduard Gans; E. Gervais; Karl Wilhelm Göttling; Max Götzinger; W. Grabau; J. W. Hanne; Johann Hartung; Moritz Haupt; Friedrich Hecker; Gustav Ernst Heimbach; Heinrich Heine, dabei Brief an "Verehrte Frau"; Carl Conrad Hense; Georg Herwegh; Ferdinand Hitzig; L. Igelsheimer; Georg Gottlob Jung; Friedrich Kapp; Moritz Kind; Theodor Kind; Hermann Klemke; Karl Friedrich Koeppen; Reinhold Köstlin; Friedrich Korn; L. Krahmer; Kühen; Franz Kugler; Philipp Laven; Leutbecher
Enthält auch:
Notizen über Heinrich Heine
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Adelbert von Chamisso, J. G. Cotta, Ernst Theodor Echtermeyer, Friedrich Engels, Johann Wolfgang Goethe, Jacob Grimm, Karl Grün, Karl Gutzkow, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, K. Heßmeister, Hermann Friedrich Hinrichs, Nikolaus Lenau, Heinrich Leo, Gotthold Ephraim Lessing, Karl Marx, E. von Müller-Tellering, Friedrich Rückert, Friedrich Carl von Savigny, Friedrich Schiller, Heinrich Stieglitz, Ludwig Uhland, Otto Wigand
Ruge, Arnold, 1837-1880
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ