Handakte Dr. Felix Freiherr von Hornstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/21 Bü 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/21 Arbeitsgemeinschaft "Oberschwäbische Fichtenreviere"
Arbeitsgemeinschaft "Oberschwäbische Fichtenreviere" >> 3. Schlussveröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft 1964 >> 3.4. Inhaltliche Vor- und Nachbereitung der Schlussveröffentlichung
1954-1963
Enthält u.a.:
Briefwechsel mit Mitarbeitern der Schlussveröffentlichung; Manuskripte "Problemdarstellungen bei den Großflächenaufforstungen in Oberschwaben"; "Waldgeschichtliche Entwicklung in Oberschwaben"; Manuskript "Zur Frage der Wirkung von Fichten-Monokulturen auf Staunässe-empfindliche Böden" von Jörg Werner; Allgemeine Forstzeitschrift 1957, 1958, 1962; Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskartierung 1953, 1955; Allgemeine Forst- und Jagdzeitung 1962; Sonderdruck aus Forstarchiv 1960 zum Tode des Arbeitsgemeinschaftsmitglieds Victor Moosmayer; Bericht über die Sitzung der Arbeitsgeminschaft am 14. 1. 1959 in Ulm; Niederschrift zur Besprechung über die Schlußveröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft am 17. 7. 1958 in Orsenhausen; Besprechung zwischen Dr. Felix Freiherr von Hornstein, Professor Gustav Krauss und Dr. Gerhard Schlenker in Orsenhausen am 27. 2. 1955 über die Weiterarbeit der Arbeitsgemeinschaft; Manuskript "Überlegungen und beiläufige Vorschläge zum Thema einer Abschlussarbeit der Arbeitsgemeinschaft" vom 30. 1. 1955
Briefwechsel mit Mitarbeitern der Schlussveröffentlichung; Manuskripte "Problemdarstellungen bei den Großflächenaufforstungen in Oberschwaben"; "Waldgeschichtliche Entwicklung in Oberschwaben"; Manuskript "Zur Frage der Wirkung von Fichten-Monokulturen auf Staunässe-empfindliche Böden" von Jörg Werner; Allgemeine Forstzeitschrift 1957, 1958, 1962; Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskartierung 1953, 1955; Allgemeine Forst- und Jagdzeitung 1962; Sonderdruck aus Forstarchiv 1960 zum Tode des Arbeitsgemeinschaftsmitglieds Victor Moosmayer; Bericht über die Sitzung der Arbeitsgeminschaft am 14. 1. 1959 in Ulm; Niederschrift zur Besprechung über die Schlußveröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft am 17. 7. 1958 in Orsenhausen; Besprechung zwischen Dr. Felix Freiherr von Hornstein, Professor Gustav Krauss und Dr. Gerhard Schlenker in Orsenhausen am 27. 2. 1955 über die Weiterarbeit der Arbeitsgemeinschaft; Manuskript "Überlegungen und beiläufige Vorschläge zum Thema einer Abschlussarbeit der Arbeitsgemeinschaft" vom 30. 1. 1955
1 Bü
Archivale
Allgemeine Forst- und Jagdzeitung
Allgemeine Forstzeitschrift
Forstarchiv (Zeitschrift)
Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskartierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Arbeitsgemeinschaft "Oberschwäbische Fichtenreviere" (Bestand)
- 3. Schlussveröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft 1964 (Gliederung)
- 3.4. Inhaltliche Vor- und Nachbereitung der Schlussveröffentlichung (Gliederung)