Abt. 399.293 Jansen, Familie (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. 399.293
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Nachlässe >> Abt. 399 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen
Geschichte des Bestandsbildners: Familie Jansen ist eine schleswig-holsteinische Pastorenfamilie. Zu ihr gehören u.a.
Johannes Cornelius Jansen (24.12.1865-6.7.1947), 1903-1934 Pastor an der Ansgarkirche in Kiel; Ernst Jansen (1903-1978), 1934-1960 Pastor an St. Jacobi in Lübeck und Peter Cornelius Jansen (geb. 1936), 1967-2000 Pastor an der Auferstehungskirche in Lübeck. Margaretha (Grete) Jansen war mit Bernhard Buurman (15.5.1888-3.2.1954) verheiratet; auch Unterlagen der Familie Buurman befinden sich daher im Bestand.
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden dem Landesarchiv in den Jahren 2021 (Acc. 184/2021; Abt. 399.293 Nr. 1-50), 2022 (Acc. 40/2022; Abt. 399.293 Nr. 51-69) und 2023 (Acc. 55/2023; Nr. 70-114) als Schenkung übergeben.
Zusatzinformationen: Weitere Nachlassteile von Ernst Jansen befinden sich im Landeskirchlichen Archiv der Nordkirche in Kiel (Bestand 98.09).
Johannes Cornelius Jansen (24.12.1865-6.7.1947), 1903-1934 Pastor an der Ansgarkirche in Kiel; Ernst Jansen (1903-1978), 1934-1960 Pastor an St. Jacobi in Lübeck und Peter Cornelius Jansen (geb. 1936), 1967-2000 Pastor an der Auferstehungskirche in Lübeck. Margaretha (Grete) Jansen war mit Bernhard Buurman (15.5.1888-3.2.1954) verheiratet; auch Unterlagen der Familie Buurman befinden sich daher im Bestand.
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden dem Landesarchiv in den Jahren 2021 (Acc. 184/2021; Abt. 399.293 Nr. 1-50), 2022 (Acc. 40/2022; Abt. 399.293 Nr. 51-69) und 2023 (Acc. 55/2023; Nr. 70-114) als Schenkung übergeben.
Zusatzinformationen: Weitere Nachlassteile von Ernst Jansen befinden sich im Landeskirchlichen Archiv der Nordkirche in Kiel (Bestand 98.09).
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ