Ausstellung eines Verehelichungszeugnisses an den in Buckten (Baselland) wohnenden Buchbinder und Posamentierer Joseph Johann Spatz aus Damm, geboren in Bern - Verehelichung mit der verwitweten Posamentin Mina Leubi, geb. Schaub, aus Zuzgen (Aargau / Schweiz), 1892, Wiederverehelichung des jetzt in St. Ludwig im Elsaß wohnenden Joseph Spatz mit der Schuhmacherstochter Sophia, geb. Burn, aus Adelboden (Kanton Bern), 1902
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Ausstellung eines Verehelichungszeugnisses an den in Buckten (Baselland) wohnenden Buchbinder und Posamentierer Joseph Johann Spatz aus Damm, geboren in Bern - Verehelichung mit der verwitweten Posamentin Mina Leubi, geb. Schaub, aus Zuzgen (Aargau / Schweiz), 1892, Wiederverehelichung des jetzt in St. Ludwig im Elsaß wohnenden Joseph Spatz mit der Schuhmacherstochter Sophia, geb. Burn, aus Adelboden (Kanton Bern), 1902
SSAA, AM 10144
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1892, 1902
Bezirksamt / Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: Elsaß - St. Ludwig (ab 1897)
S
Name Antragsteller: Spatz Joseph
S
Name Antragsteller: Spatz Joseph
Burn Rosa (*ca. 1897) - Außereheliche Tochter der 2. Ehefrau
Burn Sophia (*1866, ev.) - 2. Ehefrau des AS
Burn Sophia (*ca. 1895) - Außereheliche Tochter der 2. Ehefrau
Leubi, geb. Schaub, Mina (*1864) - Wiederverehelichung
Spatz August (*1901) - Sohn AS
Spatz Hermann (*1894) - Sohn AS
Spatz Johann (*1896) - Sohn AS
Spatz Lina (*1892) - Tochter AS
Spatz Walter (*1895) - Sohn AS
Damm - Heimatort des AS (*1869)
Schweiz - Adelboden - Geburtsort der 2. Ehefrau (*1866)
Schweiz - Buckten - Wohnort des AS (*1869)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ