IV. Niedernberg und Umgebung, Sodental: Sammlung von Aufsätzen und Sagen
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SSAA, NL 027, 16
NL 027 Johann Schober
Johann Schober
[1910]
Enthält:
Wie das Alte Etzel den Teufel zitiert hat, Zitat von A. Nodnagel, 30. Kleinwallstadt, Die letzten Wölfe im Spessart, Wie die Heidelbeeren im Spessart entstanden sind, Die Amditchen, Die Quelle von Heimathen oder verweigerte Gastfreundschaft, 1. Kleinwallstadt, Der Teufelsritt, Der sächsische Prinzenraub im Spessart, Der Bildstock im Rossbacher Wald. (Eine Sage), Wie Hofstetten protestantisch wurde, Sulzbachtal, Spessart-Sagen aus dem Volksmunde gesammelt von Franz Englert. Aus der Umgegend von Röllbach, Die Bleckkatze, Die ungerechten Feldschieder, Der Geist in der Ochsenhaut, Die Schatzgräber von Soden, Die Niedernberger, Der feurige Reiter im Pflaumberger Walde, Das Kreuz im Walde
1. Niedernberg, 2. Wie ein Bauer Niedernberg rettet, 3. Die blecherne Katze von Niedernberg, 4. Der Hexenkirchhof und der Rodensteiner, 5. Aus Grossostheim, 6. Der Mägdebildstock, 27. Das Kreuz im Walde, 28. Wie die Blätter der Eiche entstanden sind, 29. Schwarzdrossel
Lose Seiten aus gedrucktem Buch (vermutlich Sagen-Sammlung? Titel: Gemünden und Umgegend. Sinntal?), keine Reihenfolge, enthält u.a. in Teilen: 61. Die heilige Greuzkapelle, 63. Salzaugust, 64. Partensteiner Sagen, 65. Der dicke Baum, 1. Gemünden, 2. Der Scherenberg bei Gemünden
Enthält auch: Vorabdruck (lose Seiten, gedruckt) von Johann Schober: "Sagen des Spessarts", II. Band, 1912:
Die Sage (Dr. J. N. Enders), Vorwort, Hanau und Umgegend. Kinzigtal. 1. Hanau, 2. Das Zehnuhrläuten, 3. Die Kindsmörderin, 4. Gottes Tränen, 5. Die unechten Fahnen von Hanau, 6. Die Kreuzprozession zu Kleinsteinheim, 7. Die Pestkapelle in Großsteinheim, 8. Das Böcklein der Bulau, 9. Niederrodenbach, 10. Das Linsengericht, 11. Die schöne Gela, Zitat Krämer, Briefmarke Luitpold Prinzregent 12. Maerz 1911 3 Pfennig
Enthält auch: Aktenumschlag "III. Aschaffenburg und Umgegend. Aschafftal" (= Umschlag für IV.)
Wie das Alte Etzel den Teufel zitiert hat, Zitat von A. Nodnagel, 30. Kleinwallstadt, Die letzten Wölfe im Spessart, Wie die Heidelbeeren im Spessart entstanden sind, Die Amditchen, Die Quelle von Heimathen oder verweigerte Gastfreundschaft, 1. Kleinwallstadt, Der Teufelsritt, Der sächsische Prinzenraub im Spessart, Der Bildstock im Rossbacher Wald. (Eine Sage), Wie Hofstetten protestantisch wurde, Sulzbachtal, Spessart-Sagen aus dem Volksmunde gesammelt von Franz Englert. Aus der Umgegend von Röllbach, Die Bleckkatze, Die ungerechten Feldschieder, Der Geist in der Ochsenhaut, Die Schatzgräber von Soden, Die Niedernberger, Der feurige Reiter im Pflaumberger Walde, Das Kreuz im Walde
1. Niedernberg, 2. Wie ein Bauer Niedernberg rettet, 3. Die blecherne Katze von Niedernberg, 4. Der Hexenkirchhof und der Rodensteiner, 5. Aus Grossostheim, 6. Der Mägdebildstock, 27. Das Kreuz im Walde, 28. Wie die Blätter der Eiche entstanden sind, 29. Schwarzdrossel
Lose Seiten aus gedrucktem Buch (vermutlich Sagen-Sammlung? Titel: Gemünden und Umgegend. Sinntal?), keine Reihenfolge, enthält u.a. in Teilen: 61. Die heilige Greuzkapelle, 63. Salzaugust, 64. Partensteiner Sagen, 65. Der dicke Baum, 1. Gemünden, 2. Der Scherenberg bei Gemünden
Enthält auch: Vorabdruck (lose Seiten, gedruckt) von Johann Schober: "Sagen des Spessarts", II. Band, 1912:
Die Sage (Dr. J. N. Enders), Vorwort, Hanau und Umgegend. Kinzigtal. 1. Hanau, 2. Das Zehnuhrläuten, 3. Die Kindsmörderin, 4. Gottes Tränen, 5. Die unechten Fahnen von Hanau, 6. Die Kreuzprozession zu Kleinsteinheim, 7. Die Pestkapelle in Großsteinheim, 8. Das Böcklein der Bulau, 9. Niederrodenbach, 10. Das Linsengericht, 11. Die schöne Gela, Zitat Krämer, Briefmarke Luitpold Prinzregent 12. Maerz 1911 3 Pfennig
Enthält auch: Aktenumschlag "III. Aschaffenburg und Umgegend. Aschafftal" (= Umschlag für IV.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ