Worms: Schultheiß und Schöffen des Weltlichen Gerichts der reichsfreien Stadt Worms bekunden, dass vor ihnen Eva, Witwe des Wormser Bürgers und We...
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255/2004
A 2 Worms, 1595-10-27
A 2 Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 20 Orte, Buchstabe W >> 20.20 Worms (sonstige kleinere Provenienzen)
1595 Oktober 27
Worms, Bürger
Pergament, anhängenden Gerichtssiegel beschädigt
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Worms: Schultheiß und Schöffen des Weltlichen Gerichts der reichsfreien Stadt Worms bekunden, dass vor ihnen Eva, Witwe des Wormser Bürgers und Weingärtners Veltin Heusel mit ihrem Beistand Hans Clas, ihres Tochtermanns, und ihrem Schwager Peter Heusel, Bürger zu Worms, dem Lic. jur. Georg Kraft, altem Schultheißen zu Worms, und dessen Ehefrau Ephrosina für 500 fl. Wormser Währung einen Eckgarten vor der Martinspforte bei der alten Mühle innerhalb der Ringmauern verkauft haben. Ein Wegerecht war dem jetzigen Schultheißen Christoph Ohrman am Zaun des Friedrich Meurer eingeräumt
Acc. 39/82 (GNM 6788)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände) (Tektonik)
- Alte Urkundenabteilung (Pertinenzbestände): Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen (Bestand)
- 20 Orte, Buchstabe W (Gliederung)
- 20.20 Worms (sonstige kleinere Provenienzen) (Gliederung)