Tagebuch September 1975
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/34 Bü 44
Q 1/34_16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/34 Nachlass Eduard Adorno, Minister für Bundesangelegenheiten, CDU-Politiker (1920-2000)
Nachlass Eduard Adorno, Minister für Bundesangelegenheiten, CDU-Politiker (1920-2000) >> 2. Tagebücher
1975
Enthält v.a.:
Terminpläne; Zeitungsartikel; Einladungen; Fotos; Redemanuskripte
Enthält u.a.:
Interne Verabschiedung des Stellvertreters Dr. Ansgar Seifert und offizieller Abschiedsempfang in der Landesvertretung; Entwicklungspolitischer Kongress der CDU "Partnerschaft und Solidarität" in Bonn; Bezirkstagung der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Württemberg-Hohenzollern in Saulgau unter dem Motto "Soziale Sicherung in der Zukunft"; Landesfachausschuss für Deutschlandpolitik und auswärtige Angelegenheiten; 60. Geburtstag von Franz Josef Strauß, MdB; Informationsreise der Regierungspräsidenten aus Baden-Württemberg nach Bonn; Ausstellung Martinotto und Eduard Hobbing in der Landesvertretung; Laubenpieperfest in Bonn; Bezirksparteitag der CDU Württemberg-Hohenzollern in Albstadt; Streckenstillegungen der Deutschen Bundesbahn; Rundfunkinterview mit Dankwart Reissenberger; 70. Geburtstag des Landtagspräsidenten Camill Wurz
Terminpläne; Zeitungsartikel; Einladungen; Fotos; Redemanuskripte
Enthält u.a.:
Interne Verabschiedung des Stellvertreters Dr. Ansgar Seifert und offizieller Abschiedsempfang in der Landesvertretung; Entwicklungspolitischer Kongress der CDU "Partnerschaft und Solidarität" in Bonn; Bezirkstagung der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Württemberg-Hohenzollern in Saulgau unter dem Motto "Soziale Sicherung in der Zukunft"; Landesfachausschuss für Deutschlandpolitik und auswärtige Angelegenheiten; 60. Geburtstag von Franz Josef Strauß, MdB; Informationsreise der Regierungspräsidenten aus Baden-Württemberg nach Bonn; Ausstellung Martinotto und Eduard Hobbing in der Landesvertretung; Laubenpieperfest in Bonn; Bezirksparteitag der CDU Württemberg-Hohenzollern in Albstadt; Streckenstillegungen der Deutschen Bundesbahn; Rundfunkinterview mit Dankwart Reissenberger; 70. Geburtstag des Landtagspräsidenten Camill Wurz
Archivale
Martinotto, Maler
Reissenberger, Dankwart
Albstadt BL; Bezirksparteitag der CDU Württemberg-Hohenzollern
Bad Saulgau SIG; Bezirkstagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Württemberg-Hohenzollern
Bonn BN; Entwicklungspolitischer Kongress der CDU
Bonn BN; Informationsreise der Regierungspräsidenten aus Baden-Württemberg
Bonn BN; Laubenpieperfest
CDU; Bezirksparteitag Württemberg-Hohenzollern
CDU; Entwicklungspolitischer Kongress
Laubenpieperfest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ