Klöster, Korporationen, Institutionen u.a.: Georgenstift Kassel - [ehemals: A II] (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 33
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Urkunden >> Hessen >> Klöster, Korporationen, Institutionen u.a.
1444-1550
Enthält: Urkunden Kassel, Georgenstift [Kreis Kassel]
Bestandsgeschichte: Die aus dem Stiftsarchiv bei der Säkularisation und Aufhebung der Klöster 1526/27 in den landgräflichen Besitz übergegangenen Urkunden gelangten über das landgräflich-hessische Urkundenarchiv zu Kassel (im 17. Jahrhundert Hofarchiv, im 18. und 19. Jahrhundert Haus- und Staatsarchiv) Ende des 19. Jahrhunderts ins Staatsarchiv Marburg (bis 1945/46 Königlich-Preußisches Staatsarchiv Marburg), wo sie nach Ausstellungsdatum chronologisch aufgestellt wurden.
In den Jahren 2007-2016 wurden die einzelnen Überlieferungen vereinzelt und umverpackt, die Siegel wurden mit Siegeltaschen versehen und die Signaturen wurden auf Numerus Currens umgestellt.
Geschichte des Bestandsbildners: "Kugelhaus", Fraterhaus der Brüder vom gemeinsamen Leben, den "Kugelherren", 1454 von Landgraf Ludwig I. im landgräflichen Weißen Hof auf der Freiheit im Brühl gegründet. Nach Aufhebung des Stiftes um 1550 diente der Hof als Zeughaus.
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Repertorium Kassel: Karmeliterkloster, Georgenstift, Martinsstift, angelegt in der 2. Hälfte des 18. Jh., handschriftlich, 1 Band (Signatur: R 1391).
Bestandsgeschichte: Die aus dem Stiftsarchiv bei der Säkularisation und Aufhebung der Klöster 1526/27 in den landgräflichen Besitz übergegangenen Urkunden gelangten über das landgräflich-hessische Urkundenarchiv zu Kassel (im 17. Jahrhundert Hofarchiv, im 18. und 19. Jahrhundert Haus- und Staatsarchiv) Ende des 19. Jahrhunderts ins Staatsarchiv Marburg (bis 1945/46 Königlich-Preußisches Staatsarchiv Marburg), wo sie nach Ausstellungsdatum chronologisch aufgestellt wurden.
In den Jahren 2007-2016 wurden die einzelnen Überlieferungen vereinzelt und umverpackt, die Siegel wurden mit Siegeltaschen versehen und die Signaturen wurden auf Numerus Currens umgestellt.
Geschichte des Bestandsbildners: "Kugelhaus", Fraterhaus der Brüder vom gemeinsamen Leben, den "Kugelherren", 1454 von Landgraf Ludwig I. im landgräflichen Weißen Hof auf der Freiheit im Brühl gegründet. Nach Aufhebung des Stiftes um 1550 diente der Hof als Zeughaus.
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Repertorium Kassel: Karmeliterkloster, Georgenstift, Martinsstift, angelegt in der 2. Hälfte des 18. Jh., handschriftlich, 1 Band (Signatur: R 1391).
38 Urkunden
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand 22 a 1, 22 a 2 Kassel, St. Georg; K 225.
Literatur: Wilhelm Dersch, Hessisches Klosterbuch (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Hessen und Waldeck 12), 2. erg. Auflage, Marburg 1940, S. 96; Johannes Schultze (Bearb.), Klosterarchive 2: Klöster, Stifter und Hospitäler der Stadt Kassel und Kloster Weißenstein. Regesten und Urk. (VHKH 9,2) 1913, S. XIXf und Nr. 1200ff. [Regesten bis 1527].; Karl Heinemeyer, Kassel, in: W. Leesch, E. Persoons, A. G. Weiler (Hgg.), Monasticon Fratrum Vitae Communis, 2: Deutschland, Brüssel 1979, S. 95ff.
Literatur: Wilhelm Dersch, Hessisches Klosterbuch (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Hessen und Waldeck 12), 2. erg. Auflage, Marburg 1940, S. 96; Johannes Schultze (Bearb.), Klosterarchive 2: Klöster, Stifter und Hospitäler der Stadt Kassel und Kloster Weißenstein. Regesten und Urk. (VHKH 9,2) 1913, S. XIXf und Nr. 1200ff. [Regesten bis 1527].; Karl Heinemeyer, Kassel, in: W. Leesch, E. Persoons, A. G. Weiler (Hgg.), Monasticon Fratrum Vitae Communis, 2: Deutschland, Brüssel 1979, S. 95ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ