Pensionen und Entschädigungen des weltlichen Dienstpersonals und der Tagwerker des Stifts Bernried
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 2634
KL Fasz. 124 Nr. 7
KL Fasz. 125 Nr. 10 (Az. 8898 v. 1804 X 13, 9090 v. 1804 X 24 u. 10188 v. 1804 XII 22)
KL Fasz. 126 Nr. 13 (Az. 1491 v. 1804 II 3)
KL Fasz. 126 Nr. 19 (Az. 870 v. 1804 I 16)
Zusatzklassifikation: Bernried (Lkr. Weilheim-Schongau): Augustinerchorherrenstift
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.21. Bernried (Augustinerchorherren) >> 3.21.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.21.1.2. Personal
1803 April 18 - 1806 September 24
Enthält v. a:
Verzeichnis des weltlichen Dienstpersonals; Gerichtsdiener Joachim Paiminger in Bernried; Hofmarksrichter Andreas Gregor von Haiden in Bernried, Malching und Aying; Gerichtsdiener Franz Niederreiter in Aying; Koch Jakob Gruber; Hauspfleger Johann Walesi im Münchner Haus; Schwaiger Martin Rausch und Schwaigerin Mechthild Staudinger in Adelsried; Schweinefütterer Joseph Gebhard; Müller Andre Müller in Bernried; Leerhäusler Jakob Bauer, "Bräugall" in Bernried
Enthält auch:
Abfindung der auf Lebenszeit zum Unterhalt ins Stift aufgenommenen ledigen Bauerstochter Agatha Storch von Bauerbach und deren Forderungen gegen Propst Albert
98 Bl.
Verzeichnis des weltlichen Dienstpersonals; Gerichtsdiener Joachim Paiminger in Bernried; Hofmarksrichter Andreas Gregor von Haiden in Bernried, Malching und Aying; Gerichtsdiener Franz Niederreiter in Aying; Koch Jakob Gruber; Hauspfleger Johann Walesi im Münchner Haus; Schwaiger Martin Rausch und Schwaigerin Mechthild Staudinger in Adelsried; Schweinefütterer Joseph Gebhard; Müller Andre Müller in Bernried; Leerhäusler Jakob Bauer, "Bräugall" in Bernried
Enthält auch:
Abfindung der auf Lebenszeit zum Unterhalt ins Stift aufgenommenen ledigen Bauerstochter Agatha Storch von Bauerbach und deren Forderungen gegen Propst Albert
98 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Niederreiter: Franz, Gerichtsdiener d. Stifts Bernried in Aying
Storch: Agatha, led. Bauerstochter von Bauerbach
Gebhard: Joseph, Schweinefütterer d. Stifts Bernried
Müller: Andreas, Müller d. Stifts Bernried
Staudinger: Mechthild, Schwaigerin in Adelsried (Stift Bernried)
Rausch: Martin, Schwaiger in Adelsried (Stift Bernried)
Walesi: Johann, Hauspfleger im Bernrieder Haus in München
Bauer: Jakob, "Bräugall" in Bernried, Leerhäusler
Gruber: Jakob, Koch d. Stifte Dießen u. Bernried
Haiden: Andreas Gregor, Richter d. Stifts Bernried in Aying, Bernried und Malching, dann Administrator
Paiminger: Joachim, Gerichtsdiener d. Stifts Bernried in Bernried
Faber: Albert v., Propst d. Stifts Bernried
Bernried (Lkr. Weilheim-Schongau): Hofmark d. Stifts Bernried
Aying (Lkr. München): Hofmark d. Stifts Bernried
Malching (Gde. Maisach, Lkr. Fürstenfeldbruck): Hofmark d. Stifts Bernried
München (krfr. St.), Häuser: Bernrieder Haus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.21. Bernried (Augustinerchorherren) (Gliederung)
- 3.21.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) (Gliederung)
- 3.21.1.2. Personal (Gliederung)