Zellstoffgewinnung und Holzersatzstoffe
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Nachlass Escherich, Georg 76
NL Escherich 66
Nachlass Escherich, Georg
Nachlass Escherich, Georg >> Nachlässe >> Nachlass Escherich, Georg >> 4. Dienstliche und politische Tätigkeit
1929 - 1938
Enthält: "Das Übersee-Holz-Syndikat" von Dr. Kurt Weigelt; "Das Verfahren der A.-G. für Halbzellstoff-Industrie in Basel zur Ausnutzung der Bambusbestände für die Papierfabrikation" von Fritz Hoyer; Bericht der Firma Schlubach, Thiemer u. Co über die Nutzung von Bambus und Bericht mit Plan der Universalmaschine Leyst; "Grundlagen für eine Heranziehung des westafrikanischen Tropenwaldes zur Ergänzung der deutschen forstlichen Rohstoffdecke" von Prof. Dr. Franz Heske; Sonderbericht über die Industrialisierung der Holzrohstoffländer in Richtung Celluloseindustrie; Sonderbericht über die Welterzeugung und Tendenzen auf dem Gebiete der Kunstspinnfasern; Sonderbericht über die forstliche Erkundungsreise nach Rio Muni; Spezialbericht über einige technische Eigenschaften verschiedener zur Herstellung von Zellstoff in Aussicht genommener westafrikanischer Holzarten.Darin: Diverse Proben von gebleichtem und ungebleichtem Zellstoff
Akten
deutsch
Weigelt, Dr. Kurt
Hoyer, Fritz
Heske, Prof.Dr. Franz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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