Freiherr von Düngelen zu Dahlhausen und Konsorten gegen Freiherren und Freifräulein von Pölnitz wegen Erbgütern der + Obristin von Haacke, geborenen von Isselstein, zu Lennep, Wülfrath und Leuchtenberg
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0042, Versch. Ger. 161
AA 0042 Jülich, Gerichte (AA 0042)
Jülich, Gerichte (AA 0042) >> 2. Akten >> 2.14. Verschiedene Gerichte
1722
Enthaeltvermerke: Erwähnt auch: Ansprüche der Freifrau von Neuhoff, verwitweten von Ossenbroch, und des von Loe zu Overdijck; Intervention der Walburgis Eleonora von Hugenpoet, verwitweten von Asbeck, wegen einer Schenkung unter Lebenden an ihren Vetter Dietrich Philipp von Loe; ferner beteiligt: Franz Carl Schauenburg und Lieutenant Hermann Heyden (Hei-), Pächter der Güter zu Lennep und Wülfrath
14 Blatt
Sachakte
Provenienz: Reichskammergericht ? (vgl. Reichskammergericht Nr. 2224) - Der Großvater der Erblasserin Moritz (Mau-) von Isselstein war verheiratet mit Jasparina von Düngelen, Möhne des Klägers, der Vater Wilhelm Christoph von Isselstein mit Johanna Eleonora von Pölnitz (Pöll-), Vaterschwester der Beklagten - Papier stark ausgefranst, Fehlstellen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.10. Gerichtsbehörden (Tektonik)
- 1.1.2.10.4. Jülich, Gerichte (Tektonik)
- Jülich, Gerichte AA 0042 (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.14. Verschiedene Gerichte (Gliederung)