Käthe-Kollwitz-Preis: Stiftung und Verleihung 1959-1971
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AdK-O 0583
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.8. Preise, Ehrungen, Auszeichnungen >> 03.2.8.1. Preise der Akademie >> 03.2.8.1.6. Käthe-Kollwitz-Preis
1959 - 1971
Enthält: Auszüge aus Sektionssitzungen mit Diskussion über die Schaffung eines Preises der Bildenden Kunst; Korrespondenz innerhalb der Akademie, mit dem Ministerrat, betr. Verfügung über die Einrichtung des Preises, Erarbeitung und Bestätigung des Preis-Statuts; Unterlagen über die Preisverleihungen an - Karl Erich Müller, u.a. Preisbegründung, Text der Urkunde, Dank-Schreiben von Karl Erich Müller, 1960 (vgl. Nr. lfd. 1804) - Arno Mohr, u.a. Preisbegründung von Fritz Cremer, Urkunde, Dank-Schreiben von Arno Mohr, 1961 (vgl. lfd. Nr. 1803) - Sella Hasse, Stellungnahme des Akademiedirektors zum Preis-Vorschlag für Sella Hasse (vgl. lfd. Nr. 1802) - Herbert Tucholski, u.a. Preisbegründung, Mitteilung von Heinz Lüdecke über Ablehnung des Preis-Vorschlages durch Otto Nagel mit Hinweis auf Äußerungen von Herbert Tucholski in einem Film über Käthe Kollwitz, Rundschreiben an die Sektionsmitglieder mit Information über Otto Nagels Einspruch, Antworten von Rudolf Bergander und John Heartfield, vier Schreiben von Herbert Tucholski mit Hinweisen auf die Unrichtigkeit von Ottos Nagels Darstellung, Schreiben von Hans Kollwitz mit Fürsprache für Herbert Tucholski, Stellungnahmen von Otto Nagel zum Rundschreiben von Heinz Lüdecke und seinem Einspruch gegen die Preisverleihung an Herbert Tucholski, Bestätigung des Sektionsbeschlusses durch das Ministerium für Kultur über die Preisverleihung an Herbert Tucholski, Urkunde, 1964 (vgl. lfd. Nr. 1799) - Fritz Duda, u.a. Preisbegründung, Bestätigung des Preis-Vorschlages durch den Ministerrat und das Ministerium für Kultur, Urkunde, 1965 (vgl. lfd. Nr. 1798) - Fritz Dähn, u.a. Preisbegründung, Bestätigung des Preis-Vorschlags durch den Ministerrat und das Ministerium für Kultur, Urkunde, 1966 (vgl. lfd. Nr. 1797) - Otto Nagel, u.a. Sektionsbeschluß über den Preis-Vorschlag, Bestätigung des Preis-Vorschlags (mit einmaliger Aussetzung des §6 des Kollwitz-Preis-Statuts) durch den Ministerrat, Preisbegründung, 1967 (vgl. lfd. Nr. 1796) - Willi Sitte, u.a. Preisbegründung, Zustimmung zur Preisverleihung durch das Zentralkomitee der SED, den Ministerrat und das Ministerium für Kultur, 1968 (vgl. lfd. Nr. 1795) - Theo Balden, u.a. Preisbegründung, Bestätigung der Preisverleihung durch den Ministerrat, 1969 (vgl. lfd. Nr. 1794) - Gerhard Kettner, u.a. Zustimmung zur Preisverleihung vom Ministerium für Kultur und den Ministerrat, Preisbegründung, 1970 (vgl. lfd. Nr. 1793) - Curt Querner, u.a. Bestätigung der Preis-Vorschlags vom Ministerium für Kultur und den Ministerrat, 1971 (vgl. lfd. Nr. 583)
Bildende Kunst / Sektion
1 Mappe, 118 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst (Gliederung)
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- 03.2.8. Preise, Ehrungen, Auszeichnungen (Gliederung)
- 03.2.8.1. Preise der Akademie (Gliederung)
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