Pfarrarchiv Mainroth (Lkr. Lichtenfels) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Mainroth
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1679 - 1992
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2011 erschlossen.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Johann Hoffmann 1535 – 1540
Konrad Kranz 1540 – 1541
Johann Kesner (Beck) 1540 – 1552
Johann Kriczner 1551
Selig (Seelin, Seeling) nach 1610
Balthasar Ultsch (Olsch) 1624 – 1640
Johann Matthias Thron (Tron) 1640
Johann Lieb 1641 – 1647
Michael Rebhau (Rebhun) 1646 – 1647
Johann Schütz 1646 – 1651
Johann Streit (Strait, Sträit, Pognon) 1648
Philipp Sivert (Seyffert) 1656 – 1659
Johann Fehn 1659 – 1670
Johann Ambrosius Sartorius (Schneider) 1669 – 1712
Johann Martin Schmutzer 1712 – 1742
Johann Ignaz Tobias Matthias 1742 – 1745
Peter Förtsch 1745 – 1765
Johann Peter Forster 1765 – 1768
Franz Konrad Behr 1768 -1772
Johann Nepomuk Bohringer 1772 – 1775
Johann Kasimir Eschbaumer 1775 – 1779
Franz Jakob Förtsch 1779 – 1791
Johann Georg Schott 1791 – 1810
Ivo Kaspar Göppner 1810 – 1831
Franz Wiendl 1832 – 1841
Georg Söldner 1840 – 1844
Johann Wehrl, 1845 – 1867
Konrad Ruff 1867 – 1889
Johann Schmitt 1890 – 1895
Theodor Graßer 1895 – 1902
Alois Zahn 1902 - 1922
Michael Neuner 1922 – 1930
Georg Schmidt 1930 – 1935
Franz Karl Römer 1935 – 1954
Johann Böhmer 1954 – 1964
Adolf Schrenk 1964 – 1969
Hubert Thomalla 1969 – 1991
P. Honorius Podelska 1991 – 1998 (Pfarradministrator)
P. Dr. Maximilian Kray OFM 2001 – 2002 (Pfarradministrator)
P. Gerhard Glaeser OFM 2002 – 2006 (Pfarradministrator)
P. Paul Hebel OFM 2007 - (Pfarradministrator)
Das Pfarrarchiv Mainroth wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Mainroth, Nr.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Johann Hoffmann 1535 – 1540
Konrad Kranz 1540 – 1541
Johann Kesner (Beck) 1540 – 1552
Johann Kriczner 1551
Selig (Seelin, Seeling) nach 1610
Balthasar Ultsch (Olsch) 1624 – 1640
Johann Matthias Thron (Tron) 1640
Johann Lieb 1641 – 1647
Michael Rebhau (Rebhun) 1646 – 1647
Johann Schütz 1646 – 1651
Johann Streit (Strait, Sträit, Pognon) 1648
Philipp Sivert (Seyffert) 1656 – 1659
Johann Fehn 1659 – 1670
Johann Ambrosius Sartorius (Schneider) 1669 – 1712
Johann Martin Schmutzer 1712 – 1742
Johann Ignaz Tobias Matthias 1742 – 1745
Peter Förtsch 1745 – 1765
Johann Peter Forster 1765 – 1768
Franz Konrad Behr 1768 -1772
Johann Nepomuk Bohringer 1772 – 1775
Johann Kasimir Eschbaumer 1775 – 1779
Franz Jakob Förtsch 1779 – 1791
Johann Georg Schott 1791 – 1810
Ivo Kaspar Göppner 1810 – 1831
Franz Wiendl 1832 – 1841
Georg Söldner 1840 – 1844
Johann Wehrl, 1845 – 1867
Konrad Ruff 1867 – 1889
Johann Schmitt 1890 – 1895
Theodor Graßer 1895 – 1902
Alois Zahn 1902 - 1922
Michael Neuner 1922 – 1930
Georg Schmidt 1930 – 1935
Franz Karl Römer 1935 – 1954
Johann Böhmer 1954 – 1964
Adolf Schrenk 1964 – 1969
Hubert Thomalla 1969 – 1991
P. Honorius Podelska 1991 – 1998 (Pfarradministrator)
P. Dr. Maximilian Kray OFM 2001 – 2002 (Pfarradministrator)
P. Gerhard Glaeser OFM 2002 – 2006 (Pfarradministrator)
P. Paul Hebel OFM 2007 - (Pfarradministrator)
Das Pfarrarchiv Mainroth wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Mainroth, Nr.
5 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ