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Gewährung eines Darlehens an den Verband der Gemeindebeamten und angestellten Badens zum Betrieb des Erholungsheims Strandhotel Lochau bei Bregenz
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 2. Wohlfahrtspflege >> 2.9. Förderung von Kur- und Erholungseinrichtungen
1924-1941
Enthält: Berichte und Mitteilungen des Verbandes und des Dt. Gemeindentags, Landesdienststelle Baden zu Erwerb bzw. Veräußerung des Strandhotels Lochau (1925 - 1939, 5 S. maschinenschriftlich); Informationsblatt des Verbandes mit farb. Abb. des Gebäudes (1925, 2 S. gedr.); Entwurf (2 Ex.) z. einem Darlehensvertrag und Darlehensvertrag zwischen Kreis Heidelberg und Verband der Gemeindenbeamten Badens v. 21. Nov. 1925 (je 2 S. maschinenschriftlich); Teilschuldverschreibung des Verbandes für das v. Kreis erhaltene Darlehen (1926, 1 S. maschinenschriftlich); Pfandbestellungsurkunde des Grundbuchamts Bregenz v. 20. Juli 1926 (3 S. maschinenschriftlich); Rechnungsabschluß des Verbandes auf 31. Dez. 1931 (1932, 3 S. gedr.); Rechnungsergebnis 1932, Voranschläge 1933 und 1934 (1933, 4 S. gedr.); Niederschrift über die Besprechung v. Vertretern des Bad. Städteverbandes, Bad. Städtebundes und Bad. Spargiroverbandes mit Vertretern des Verbandes der Gemeindenbeamten und -angestellten Badens am 29. Nov. 1932 (10 S. maschinenschriftlich)
Abbildungen und Photographien: Bildpostkarte Strandpalast Hotel Lochau mit Ansicht des Gebäudes v. der Seeseite (undatiert, ca. 1925)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.