Haltet Euer Wort (Teil 1)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 R160127/101
Q 3/75_16_003, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH) >> Filmdokumente
1969
Filmdaten:
Originaltitel: Haltet Euer Wort
1. Teil: Heimkehrer in Stadt und Land. Eine Zwei-Jahres-Chronik 1967-1969. Ein Filmdokument des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V.
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1969
Länge: 0:53:00 Minuten
Stab:
Kamera: Rolf Lorenz, Fritz Fischer, Bernd Peter
Assistenz: Henning Juhl, Fritz Schulze, Th. Kowalzick
Sprecher: Karl-Heinz Bender
Ton: Werner Spichale
Graphik: Jürgen Eidmann
Drehbuch und Regie: Werner Kießling
Produktion: Fischerkoesen Film-Studio
Auftraggeber: Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V., Bad Godesberg (VdH)
Inhalt:
Dokumentation über die Arbeit des des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V. in den Jahren 1967-1969:
- Wochenendseminar des VDH-Landesverbandes Hessen in Idstein November 1967. Ein englischer Vertreter äußert sich und O-Ton: Köhler
- Zwischenüberschriften: Weihnachten in Friedland, Neujahrsnacht über Goslar, Marienheide, Gedächtnisfeier für Elsa Brändström. O-Ton: Erich Heimeshoff. Enthüllung der Bischof-Heckel-Gedächtnisstätte in Goslar, O-Ton: Werner Kießling. Sindelfingen "Mahnmal der Brüderlichkeit" (von Fritz Theilmann). 8. Internationale Diskussionswoche des VDH in Berlin. 3. Deutsch-französische Jugendwoche in Hamburg. Auf dem "Feld des Jammers" (Gedenktafel für Wilhelm Freiherrn von Lersner am 01.09.1968 in Bretzenheim), O-Ton: Erich Heimeshoff. 10. Verbandstag des VDH in Würzburg. Heimkehrerwallfahrt nach Bogen im Oktober 1968. Klausurtagung in Marienheide.
Originaltitel: Haltet Euer Wort
1. Teil: Heimkehrer in Stadt und Land. Eine Zwei-Jahres-Chronik 1967-1969. Ein Filmdokument des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V.
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1969
Länge: 0:53:00 Minuten
Stab:
Kamera: Rolf Lorenz, Fritz Fischer, Bernd Peter
Assistenz: Henning Juhl, Fritz Schulze, Th. Kowalzick
Sprecher: Karl-Heinz Bender
Ton: Werner Spichale
Graphik: Jürgen Eidmann
Drehbuch und Regie: Werner Kießling
Produktion: Fischerkoesen Film-Studio
Auftraggeber: Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V., Bad Godesberg (VdH)
Inhalt:
Dokumentation über die Arbeit des des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V. in den Jahren 1967-1969:
- Wochenendseminar des VDH-Landesverbandes Hessen in Idstein November 1967. Ein englischer Vertreter äußert sich und O-Ton: Köhler
- Zwischenüberschriften: Weihnachten in Friedland, Neujahrsnacht über Goslar, Marienheide, Gedächtnisfeier für Elsa Brändström. O-Ton: Erich Heimeshoff. Enthüllung der Bischof-Heckel-Gedächtnisstätte in Goslar, O-Ton: Werner Kießling. Sindelfingen "Mahnmal der Brüderlichkeit" (von Fritz Theilmann). 8. Internationale Diskussionswoche des VDH in Berlin. 3. Deutsch-französische Jugendwoche in Hamburg. Auf dem "Feld des Jammers" (Gedenktafel für Wilhelm Freiherrn von Lersner am 01.09.1968 in Bretzenheim), O-Ton: Erich Heimeshoff. 10. Verbandstag des VDH in Würzburg. Heimkehrerwallfahrt nach Bogen im Oktober 1968. Klausurtagung in Marienheide.
0'53
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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