Alte Schule und Nachbargebäude
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G 329, Nr. 196
G 329, Nr. III A 16 c/4
G 329 - Evangelisches Pfarramt Neckargartach
G 329 - Evangelisches Pfarramt Neckargartach >> B. Akten >> 3. Kirchengemeinde >> 3.2. Gebäude
1954-1965
Enthält u.a.:
- Instandsetzungsarbeiten in Gottesdienstraum der orthodoxen Kirchengemeinde in der alten Schule
- Wohnflächenberechnung, Nutzflächenberechnung "Alte Schule"
- Mietverag zwischen der orthodoxen Kirchengemeinde und der evang. Kirchengemeinde Neckargartach über die Nutzung eines Raumes für gottesdienstliche Zwecke für 5 Jahre ab 1.04.1957
- Städtische Badeanstalt in der Kirchbergstr. 6
- Hausbockkäferbefall (Hylotrupes bajulus) in der alten Schule sowie im Wohnhaus, im Dachgestühl des Kirchturmes und im Kirchendachstuhl
- Erneuerung des Daches über der Badeanstalt
- Eigentumsänderung am 27.10.1955: Grundstück Markung Neckargartach Parzelle Nr.: 4166, 2888,1961, 2266, 6426 und 2806 (Tausch mit Gebäude Nr.6 Kirchbergstr. und 89 qm Hofraum)
- Mietvertrag zwischen der Evang. Kirchengemeinde Neckargartach und der Stadt Heilbronn über Räume für die Belassung der im Haus Kirchbergstr. 6 befindlichen Badeeinrichtungen
- Übergabe- und Übernahmeprotokoll betr. Gebäude Nr. 6 Kirchbergstr.
- Kostenvoranschlag für Instandsetzungsarbeiten am Äußeren der alten Schule
- Baulandumlegung
Darin:
- Skizze für das Eingangstor am nördlichen Eingang der alten Schule zur Kirche, M. 1:10
- Lageplan der Kirche und ihrer Nachbargebäude M. 1:250
- Instandsetzungsarbeiten in Gottesdienstraum der orthodoxen Kirchengemeinde in der alten Schule
- Wohnflächenberechnung, Nutzflächenberechnung "Alte Schule"
- Mietverag zwischen der orthodoxen Kirchengemeinde und der evang. Kirchengemeinde Neckargartach über die Nutzung eines Raumes für gottesdienstliche Zwecke für 5 Jahre ab 1.04.1957
- Städtische Badeanstalt in der Kirchbergstr. 6
- Hausbockkäferbefall (Hylotrupes bajulus) in der alten Schule sowie im Wohnhaus, im Dachgestühl des Kirchturmes und im Kirchendachstuhl
- Erneuerung des Daches über der Badeanstalt
- Eigentumsänderung am 27.10.1955: Grundstück Markung Neckargartach Parzelle Nr.: 4166, 2888,1961, 2266, 6426 und 2806 (Tausch mit Gebäude Nr.6 Kirchbergstr. und 89 qm Hofraum)
- Mietvertrag zwischen der Evang. Kirchengemeinde Neckargartach und der Stadt Heilbronn über Räume für die Belassung der im Haus Kirchbergstr. 6 befindlichen Badeeinrichtungen
- Übergabe- und Übernahmeprotokoll betr. Gebäude Nr. 6 Kirchbergstr.
- Kostenvoranschlag für Instandsetzungsarbeiten am Äußeren der alten Schule
- Baulandumlegung
Darin:
- Skizze für das Eingangstor am nördlichen Eingang der alten Schule zur Kirche, M. 1:10
- Lageplan der Kirche und ihrer Nachbargebäude M. 1:250
1,5 cm
Sachakte
Heilbronn, Mietvertrag
Schulgebäude
Orthodoxe Gemeinde
Badeanstalt
Kirchturm
Kirchendach
Grundstückstausch
Grundstückserwerb
Kirchengebäude
Mietvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ