65/3e,3: Medizinalvisitationen und Medizinalaufsicht
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UAT 65/ Medizinische Fakultät (III), Dekanatsakten: Vermischte Sach- und Serienakten
Medizinische Fakultät (III), Dekanatsakten: Vermischte Sach- und Serienakten >> Schriftverkehr der Fakultät (1691-1859) >> Schriftverkehr der Fakultät mit Senat und Regierung, Reskripte, Gutachten
1776, 1788-1789, 1804-1819
Enthält: Protokollauszug mit Namen von praktizierenden aber ungeprüften Barbieren und Chirurgen, 1776.; Behandlungsfehler des Chirurgen / Barbiers Eberhard Heinrich Muntz bei Gottfried Bäsler, 1788-1789.; Entwurf von Vorschriften für die Physici bei der Legalinspektion, 1804.; Höhe der Aufwandsvergütung, 1804.; Erlass zur Neuregelung des Medizinalwesens mit Kommentaren der Fakultät, [1806].; Gutachten zur neuen Medizinalordnung, [1806].; grundsätzliche Zusammensetzung der Visitationskommissionen, 1810-1813.; Übersendung eines Siegels, 1810.; Aufforderung zum Bericht über den Stand der Arbeiten an der Instruktion für die Medizinalpersonen und die Apotheker und Hebammen, 1811.; grundsätzliche Visitation der neuen Oberämter, 1811.; grundsätzliche Visitation in den neuen Staaten, 1812.; grundsätzliche Aufsichtspflicht der Oberämter, 1812.; Rückständige Visitationen und Festsetzung eines festen Visitations-Turnus, 1813.; Anforderung von Vorschlägen zur Verbesserung der Visitation, 1813.; grundsätzliche Visitation der Apotheken, 1814.; Stellung des Collegium medicum, 1814.; Dispensation des Prof. Kielmeyer von Visitationen außerhalb des OA Tübingen, 1814.; Gutachten zur Turnusänderung der Medizinalvisitation, 1816.; Verschiebung der Visitation, 1817.; grundsätzliche Durchführung der Medizinalvisitation in Tübingen, 1819.
Akte
Schriftverkehr der Fakultät mit Senat und Regierung, Reskripte, Gutachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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