Die Hochzeit des Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 17689
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 20.1.2001
1 Foto (F)
12 x 18 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Jochen Klenk
Fotos
Musikalische Leitung: Kazushi Ono; Inszenierung: Pavel Fieber; Bühne: Christian Floeren; Kostüme: Götz Lazelot Fischer; Choreinstudierung: Michael Vogel; Darsteller: Ivan Dimitrov und Christian Rieger als Graf Almaviva, Sharon Coste und Roxandra Voda als Gräfin Almaviva, Clara O'Brien und Ewa Wolak als Cherubino, Tero Hannula und Guido Jentjens als Figaro, Kornelia Eng und Natalia Melnik als Susanna, Wilja Ernst-Mosuraitis und Christiane Götz als Marcellina, John Pickering, Hans-Jörg Weinschenk als Don Basilio, Günter Nowak und Alexander Pfitzenmeier als Don Curzio, Andrej Telegin und Axel Wagner als Doktor Bartolo, Frank Gersthofer und Ivo Michev als Antonio, Dorothée Babst und Sonja Gerlach als Barbarina, Ines Calazans, Cornelia Schindler, Sonja van Voorst und Elke Hatz als Zwei Mädchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
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