Heilpädagogische Zentrum (HPZ) Hochbend 21 Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
10688
ZA 688 Bl. 1
A 2 Kreis Viersen Kreis Viersen
Kreis Viersen >> Umwelt und Natur >> Kommunaler und Privater Gewässerschutz
1975-1991
Enthält: Wasserrechtliche Erlaubnis (Nr. 18/75 , Nr. 558/84, 347/80 an das HPZ über die Einführung von Niederschlagswasser in Sickerschächte); Bauvorhaben Entwässerungsanlage; Abnahmescheine für die Grundstücksentwässerungsanlage
Darin: Karten und Pläne (Lageplan Anrath Flur12 Werkstatt für Behinderte Beteiligte: Architekten Diplom Ingenieur Emde, Diplom Ingenieur Mengden, Übersichtsplan HPZ Werkstatt für Behinderte Kellergeschoß, Erdgeschoß, Regenwasser Versickerung, Sanitäre Installation, Entwässerungsgesuch Beteiligte: Ingenieursbüro Günther, Lageplan Erweiterung Lackiererei Beteiligte: Architekt Otto Mülders, Lageplan Neubau Holzverarbeitungshalle Beteiligte: Ingenieursbüro Heinz Günther, Lageplan und Grundriss Erweiterung des Bürotraktes Beteiligte: Architekturbüro Giebelen, Übersichtskarte Gebäudekomplex Behindertenwerkstätten und Betriebsplan Beteiligte: F.G. Neumann Ingenieurbüro für Wasserwirtschaft und Hydrogeologie) Schnitte (Werkstatt für Behinderte HPZ Beteiligte: Architekten Diplom Ingenieur Emde, Diplom Ingenieur Mengden, Heilpädagogisches Zentrum WFB Tönisvorst Hochbend Erweiterung Kleinmontage Entwässerungsgesuch Keller, Erdgeschoß und Obergeschoß Schnitt und Ansicht Beteiligte: Architekt Rolf Klein, Generalüberholung Sickerschacht 1 - 14 HPZ Krefeld Beteiligte: F.G. Neumann Ingenieursbüro für Wasserwirtschaft und Hydrogeologie); Systemzeichnung eines Sickerschachtes
Darin: Karten und Pläne (Lageplan Anrath Flur12 Werkstatt für Behinderte Beteiligte: Architekten Diplom Ingenieur Emde, Diplom Ingenieur Mengden, Übersichtsplan HPZ Werkstatt für Behinderte Kellergeschoß, Erdgeschoß, Regenwasser Versickerung, Sanitäre Installation, Entwässerungsgesuch Beteiligte: Ingenieursbüro Günther, Lageplan Erweiterung Lackiererei Beteiligte: Architekt Otto Mülders, Lageplan Neubau Holzverarbeitungshalle Beteiligte: Ingenieursbüro Heinz Günther, Lageplan und Grundriss Erweiterung des Bürotraktes Beteiligte: Architekturbüro Giebelen, Übersichtskarte Gebäudekomplex Behindertenwerkstätten und Betriebsplan Beteiligte: F.G. Neumann Ingenieurbüro für Wasserwirtschaft und Hydrogeologie) Schnitte (Werkstatt für Behinderte HPZ Beteiligte: Architekten Diplom Ingenieur Emde, Diplom Ingenieur Mengden, Heilpädagogisches Zentrum WFB Tönisvorst Hochbend Erweiterung Kleinmontage Entwässerungsgesuch Keller, Erdgeschoß und Obergeschoß Schnitt und Ansicht Beteiligte: Architekt Rolf Klein, Generalüberholung Sickerschacht 1 - 14 HPZ Krefeld Beteiligte: F.G. Neumann Ingenieursbüro für Wasserwirtschaft und Hydrogeologie); Systemzeichnung eines Sickerschachtes
661/10 Kulturbauamt
66/2 Abfall | (1990) - Dezember 2007
5 cm
Akten
2 Teile
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ